EMVA Marktreport 2015 „Machine Vision in Italy“ So sieht der Bilderarbeitungsmarkt in Italien aus

Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Die European Machine Vision Association (EMVA) hat ihren Marktreport 2015 “Machine Vision in Italy” veröffentlicht. Erstmals wird in dieser Studie der Bildverarbeitungsmarkt in Italien in allen seinen Facetten kartographiert – und mehr als 200 Player identifiziert.

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Mit der aktuellen Marktstudie 2015 verfolgt die EMVA ihre Strategie konsequent weiter, alle europäischen Märkte aus dem Blickwinkel unserer Industrie zu untersuchen.
Mit der aktuellen Marktstudie 2015 verfolgt die EMVA ihre Strategie konsequent weiter, alle europäischen Märkte aus dem Blickwinkel unserer Industrie zu untersuchen.
(Bild: EMVA)

Dies beinhaltet die Bildverarbeitungsindustrie, ihre Abnehmerindustrien und Hauptanwendungsgebiete, sowie technische und wirtschaftliche Trends. Darüber hinaus wird das „Ökosystem“ für die Bildverarbeitung in Italien beschrieben, darunter die Anzahl und Namen von Clustern, Forschungszentren, Verbänden, Messeveranstaltungen und Fachmagazinen. Dies wird ergänzt durch die Beschreibung von Markt- und Wachstumstreibern sowie einer Schätzung des Marktvolumens.

„Italien ist eine weltweit führende Nation im Maschinenbau und besitzt einen gesunden Mittelstand; industrielle Anwendungen machen den überwiegenden Teil der Bildverarbeitung dort aus. Dies erklärt die große Zahl von Systemherstellern und Integratoren in dem Land“, betont Andreas Breyer, EMVA Director of Market Research.

„Insgesamt haben wir im italienischen Bildverarbeitungsmarkt etwas mehr als 200 Player identifiziert. Besonders auffällig ist auch die hohe Zahl an akademischen Instituten, die sich mit Bildverarbeitung befassen. Sie alle sind zusammen mit Unternehmen und relevanten Branchenverbänden in der Studie mit Namen und Website aufgelistet.“

Italienische Bildverarbeitungsindustrie: optimistisch

Die italienische Bildverarbeitungsindustrie blickt trotz lokal anhaltend schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen positiv auf das laufende Jahr. „Bei einer EMVA-Umfrage im Zuge der Markstudie erwartete keines der befragten Unternehmen einen Umsatzrückgang bis Jahresende. Gestützt durch die Exportstärke der nationalen Abnehmerindustrien wird vielmehr ein robustes Umsatzwachstum um die Zehnprozentmarke erwartet“, so Breyer weiter.

EMVA-Nichtmitglieder können die 39-seitige Studie als pdf zum Preis von € 345,- zuzügl. MwSt. über info@emva.org erwerben.

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