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Messtechnik Spatenstich für neues FSG-Werk in Brandenburg

Redakteur: Jan Vollmuth

Den ersten Spatenstich für ein neues Fertigungswerk setzten am 13. Juni 2016 die Co-Geschäftsführer der Firma FSG Fernsteuergeräte, Klaus Schulz und die Söhne Carsten und Christian Schulz, im märkischen Königs-Wusterhausen.

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Die FSG-Geschäftsführer Klaus, Christian und Carsten Schulz (v.r.) setzen den ersten Spatenstich.
Die FSG-Geschäftsführer Klaus, Christian und Carsten Schulz (v.r.) setzen den ersten Spatenstich.
(Bild: Annette Bartholome, Freyler Industriebau)

Dort will der Berliner Mess- und Sensortechnikspezialist auf einer Gesamtfläche von 44.000 m² künftig seine gesamte Fertigung inklusive Lackiererei und Ausbildungswerkstatt konzentrieren. Dazu entstehen nun im Ortsteil Zernsdorf für 5,5 Mio. Euro zwei Produktionshallen mit jeweils 1500 m² sowie ein Verwaltungs- und Aufenthaltsbau mit 1350 m² Fläche inklusive Kantinen und Umkleiden für die zukünftig 60 Mitarbeiter.

Kapazitäten für steigende Nachfrage

„Mit dem neuen Werk schaffen wir die erforderlichen Kapazitäten, um der steigenden Nachfrage nach unseren hochwertigen Produkten und der durchweg positiven Geschäftsentwicklung zu entsprechen“, so Carsten Schulz. Zernsdorf wird nach der Fertigstellung im März 2017 bereits der vierte Standort von FSG sein. „Nach Berlin, Heppenheim und Kablow haben wir uns aufgrund der hervorragenden Anbindung zur Autobahn und unseren guten Erfahrungen mit der Stadt Königs-Wusterhausen für Zernsdorf entschieden – im Ortsteil Kablow sitzen bereits seit 20 Jahren ein Teil unserer Entwicklung sowie Produktions- und Montagebereiche.“

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Das 1946 gegründete mittelständische Familienunternehmen FSG produziert u.a. Sensoren für die Bahnindustrie, sowie für die Schiffs- und Kranindustrie. Bei regnerischem Wetter und in Beisein von Bürgermeister und Ortsvorsteher der Stadt, wurde nach dem Spatenstich noch mit Champagner auf den Bau der neuen Betriebsstätte angestoßen. (jv)

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