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Schleppkettenleitungen Spezieller Werkstoff hält 125 °C stand

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Öl- und chemikalienresistente Automatisierungsleitungen von Nexans wurden für den Einsatz in Handling-Systemen der Glasindustrie oder beispielsweise der Metall- und Kunststoffbearbeitung entwickelt. Die schleppkettenfähigen Motionline-Automatisierungsleitungen eignen sich für Umgebungstemperaturen bis 125 °C.

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Die neuen, hitzebeständigen Motionline-Leitungen von Nexans eignen sich für die Anwendung in Schleppketten bei Umgebungstemperaturen bis 125 °C.
Die neuen, hitzebeständigen Motionline-Leitungen von Nexans eignen sich für die Anwendung in Schleppketten bei Umgebungstemperaturen bis 125 °C.
(Nexans Deutschland)

Sie erfüllen die Anforderungen der Glasindustrie sowie der Metall- und Kunststoffverarbeitung an eine hohe Temperaturbeständigkeit. Während die meisten Schleppkettenleitungen für Umgebungstemperaturen bis 60 °C ausgelegt sind, können die neuen Automatisierungsleitungen bis 125 °C verwendet werden.

Werkstoff zur Isolierung der Adern und für den Mantel

Da gängige Thermoplaste bei derart hohen Temperaturen verspröden würden, hat das Unternehmen einen speziellen Werkstoff zur Isolierung der Adern und für den Mantel entwickelt. Er ähnelt bezüglich seiner Abriebfestigkeit Polyurethan und ist genauso widerstandsfähig gegen Öl und Chemikalien. Der Werkstoff ist zudem flexibel und für die dauerhafte Bewegung optimiert.

Als Servo-, Motor- oder Geberleitung lieferbar

Die Leitungen sind gemäß Underwriters Laboritories zugelassen (AWM) und als Servo-, Motor- oder Geberleitung für typische Automatisierungsanwendungen erhältlich. Auf Wunsch lässt sich das Leitungskonzept modifizieren und an bestimmte Steckersysteme anpassen.

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