Induktive Näherungsschalter Stahl oder Aluminium - Induktive Selektivschalter erkennen den Unterschied

Redakteur: Ines Stotz

Wenglor erweitert seine Produktpalette um eine neue Produktgruppe. Die Induktiven Selektivschalter können unterschiedliche Metalle detektieren und ferromagnetische von nicht ferromagnetischen

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Wenglor erweitert seine Produktpalette um eine neue Produktgruppe. Die Induktiven Selektivschalter können unterschiedliche Metalle detektieren und ferromagnetische von nicht ferromagnetischen Objekten unterscheiden. Je nach Ausführung erkennt der Näherungsschalter Eisenmetalle oder Nichteisenmetalle und eröffnet damit neue Möglichkeiten in der Automatisierungstechnik. Beide Ausführungen gibt es als Variante für bündigen, als auch für nicht bündigen Einbau.

Großer Schaltabstand und hohe Schaltfrequenz

Sie zeichnen sich durch einen großen Schaltabstand und eine hohe Schaltfrequenz aus. Bei bündigem Einbau erreichen sie einen Schaltabstand von 15 mm und eine Schaltfrequenz von 200 Hz und sind damit deutlich leistungsfähiger als aktuell vergleichbare Produkte. Die für den nicht bündigen Einbau bestimmte Variante erreicht bei gleicher Schaltfrequenz sogar einen Schaltabstand von 25 mm.

Robustes Kunststoffgehäuse

Die Induktiven Selektivschalter eignen sich dank des robusten Kunststoffgehäuses mit Schutzart IP67 auch für den Einsatz in raueren Betriebsumgebungen. Sie arbeiten zuverlässig und exakt bei Temperaturen zwischen -25 und 70°C. Die quadratische Bauform (40 x 40 x 70 mm) und die in alle vier Richtungen drehbare Steckerseite gestatten einen flexiblen Einbau des Sensors in die jeweilige Produktionsumgebung. Dadurch ist der Schaltzustand über die beiden LED-Leuchten jederzeit einwandfrei ablesbar. Die antivalenten PNP-Schaltausgänge ermöglichen es dem Kunden, die Funktion des Sensorausganges situativ der jeweiligen Anwendung anzupassen und die Typenvielfalt im Lager zu reduzieren.

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