Smart Manufacturing
Stellschrauben für neue Produkte und Märkte

Von Angela Unger-Leinhos, Redakteurin elektrotechnikAUTOMATISIERUNG 3 min Lesedauer

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In puncto Smart Manufacturing arbeiten die Hersteller intensiv daran, ihre Innovationen der letzten Jahre weiter zu ergänzen. Die gute Nachricht: Für eine positive Gestaltung der Zukunft gibt es noch viel (Markt-)Potenzial.

Neue Marktchancen nutzen: Der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft eröffnet beispielsweise neue Geschäftsmodelle wie Product-as-a-Service.(Bild:  © natali_mis – stock.adobe.com)
Neue Marktchancen nutzen: Der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft eröffnet beispielsweise neue Geschäftsmodelle wie Product-as-a-Service.
(Bild: © natali_mis – stock.adobe.com)

Damit Unternehmen ihre Produktion so effizient und nachhaltig wie möglich angehen können, haben die Hersteller in den letzten Jahren starke Innovationen auf den Markt gebracht und ihre Herangehensweise angepasst. Bosch Rexroth beispielsweise bezieht in puncto Nachhaltigkeit alle Funktionen des Unternehmens mit ein, wie Leo Pototzky, Leiter Nachhaltigkeit, erläutert: „Nachhaltigkeit betrachten wir über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg: In der Designphase unterstützt Bosch Rexroth seine Kunden mit einem material- und energieeffizienten Design. Im Rahmen der Einkaufs- und Logistikphase legen wir Wert auf einen geringen CO2-Fußabdruck der Materialien, lokale Beschaffung und energiesparenden Transport. Bei der Herstellung setzen wir Maßnahmen zur Energieeinsparung und Dekarbonisierung um und nutzen eigene erneuerbare Energien. In der Nutzungsphase bieten wir unseren Kunden energieeffiziente Produkte und Systemlösungen sowie Service- und Wiederaufbereitungsmaßnahmen, die eine verlängerte Lebensdauer und Funktionalität der Produkte unterstützen.“

Die Vernetzung bietet Potenzial