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Bildverarbeitung

Stemmer Imaging schafft 20% mehr

| Redakteur: Sariana Kunze

Die Europastrategie ging für Stemmer Imaging im ablaufenden Geschäftsjahr (30. Juni 2015) auf. Der Bildverarbeitungslieferant konnte seinen Umsatz um 20% von 63,4 Mio. Euro auf 76,6 Mio. Euro steigern. 4 neue Landesniederlassungen in Schweden, Dänemark, Finnland und Polen sind Teil dieser Strategie.

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Christof Zollitsch, Geschäftsführer Stemmer Imaging, zieht für das Geschäftsjahr 2014/2015 Bilanz.
Christof Zollitsch, Geschäftsführer Stemmer Imaging, zieht für das Geschäftsjahr 2014/2015 Bilanz.
(Stemmer Imaging)

„Mit der Umsatzsteigerung von mehr als 20% in Europa haben wir unser Ziel übererfüllt und konnten erneut schneller wachsen als der europäische Bildverarbeitungsmarkt“, zieht Geschäftsführer Christof Zollitsch Bilanz. „Ich bin davon überzeugt, dass dieses positive Ergebnis ganz wesentlich auf dem umfassenden Service basiert, den wir unseren Kunden bieten. Neben einem regelmäßigen Trainingsprogramm, kundenspezifischen Machbarkeitsstudien und Entwicklungen sowie dem Support durch erfahrene Experten zählt auch die hohe Liefersicherheit zu den wesentlichen Vorteilen, die wir seinen Kunden bieten.“

Der Löwenanteil geht nach Deutschland

Den Löwenanteil des Gesamtumsatzes macht nach wie vor der Umsatz des deutschen Hauptsitzes aus. Dieser wuchs um knapp 10% von 39,2 auf 42,9 Mio. Euro. Äußerst erfreulich war die Entwicklung der französischen Niederlassung: Sie konnte ein Wachstum von 17%im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Das schwedische Unternehmen Parameter firmiert seit 1. Oktober 2014 als Stemmer Imaging; Image House in Dänemark trägt diesen Firmennamen seit der Integration in die europäische Gruppe am 1. April 2015.

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