Formula Student Germany 2013

Studenten-Teams fahren Sieg am Hockenheimring nach Hause

| Redakteur: Sariana Kunze

(FSG/Daniel Sturm)

Firmen zum Thema

Am vergangenen Wochenende haben 115 Studenten-Teams aus 33 Nationen ihr Können am Hockenheimring in Sachen Konstruktion und Rennfahren unter Beweis gestellt. Bei hochsommerlichen Temperaturen erkämpften sich zwei Teams beim Formula Student Germany 2013 im klassischen und im rein elektrischen Rennsektor den Sieg.

Nach fünf Tagen stehen die Gewinner fest: Das deutsch-amerikanische Gemeinschaftsteam „Global Formula Racing“ der DHBW Ravensburg und der Oregon State University sowie die Studenten aus Delft konnten die Juroren von ihren Fähigkeiten in insgesamt acht statischen und dynamischen Disziplinen überzeugen. D ie Mannschaft „Global Formula Racing“ verwies in der Formula Student Combustion (FSC), dem traditionellen Wettbewerb mit Verbrennungsmotoren, die Teams der Unis Stuttgart und Esslingen auf den zweiten und dritten Platz. In der Klasse der Elektrofahrzeuge, Formula Student Electric (FSE), siegte wie im vergangenen Jahr das niederländische Team der TU Delft. Zweiter wurde die ETH Zürich vor KIT Karlsruhe auf Rang drei.

Heiße Reifen & schnittige Rennboliden - Formula Student Germany 2013

In diesem Jahr nahmen 115 Teams aus 33 Nationen am internationalen Konstruktionswettbewerb für Studenten teil – ein neuer Teilnehmerrekord. Insgesamt 75 Teams gingen bei der FSC an den Start. Tausende Zuschauer bejubelten über 3.000 Studenten aus allen Kontinenten. Die Nachwuchsingenieure konstruierten ein Jahr lang einen Rennwagen und stellten während der achten FSG ihr Können in Disziplinen wie Beschleunigung, Ausdauer, Treibstoff-/Energieeffizienz, Design und Finanzplanung unter Beweis. Das Gemeinschaftsteam der DHBW Ravensburg und der Oregon State University bot bei der Formula Student Combustion das beste Gesamtpaket. Im finalen Ausdauerrennen hielten sie als eines der Topteams durch und überzeugten zudem mit guten Rundenzeiten.

40 Teams kehrten 2013 dem Verbrennungsmotor den Rücken

Bei der dritten Formula Student Electric gingen 40 Teams an den Start. Sie traten dabei in den gleichen Wettbewerbsdisziplinen wie die Verbrenner an. Das Team der TU Delft konnte erneut bei der FSE insgesamt am besten überzeugen. „In diesem Jahr sind so viele Autos gefahren wie nie zuvor, was auch die Weiterentwicklung der Teams von Jahr zu Jahr unterstreicht“, erklärte Tim Hannig, Vorsitzender der Formula Student Germany. „Aufgrund der großen Resonanz auf die Wettbewerbsklasse der Elektrofahrzeuge gilt es nun für 2014 noch mehr Studierenden die Teilnahme zu ermöglichen.“

Inhalt des Artikels:

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 42247923 / Elektromotoren)