Smarte Produktion Synsor freut sich über dickes Finanzierungspolster

Quelle: Pressemitteilung

Der KI-Softwarespezialist Synsor überzeugt die Anwender. Bei einer Sammelaktion kamen für die nächsten Entwicklungen 400.000 Euro zusammen.

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Die KI-basierten Tools von Synsor aus München sehen nach Aussage der Entwickler in der Produktion alles. Sie arbeiten in Echtzeit. Damit sie noch besser werden, haben Anwender dem Start-up einen hohen Betrag für die Weiterentwicklung zur Verfügung gestellt.
Die KI-basierten Tools von Synsor aus München sehen nach Aussage der Entwickler in der Produktion alles. Sie arbeiten in Echtzeit. Damit sie noch besser werden, haben Anwender dem Start-up einen hohen Betrag für die Weiterentwicklung zur Verfügung gestellt.
(Bild: Synsor)

Das Start-up Synsor wächst in Sachen KI-gestützte Produktionsüberwachung deutlich weiter. Jetzt verfolgen die Münchener Spezialisten die Entwicklung einer bildbasierten Echtzeitüberwachung für Produktionsprozesse, um wirtschaftlicher fertigen zu können. Die Synsor-Software heißt ACT, die, basierend auf künstlicher Intelligenz, Muster und Trends in Produktionsumgebungen erkennen kann, wie es heißt. So können die Anwender schnell auf Probleme reagieren. Die potenziellen Anwender sind davon so überzeugt, dass sie Synsor insgesamt 400.000 Euro vorgeschossen haben. Die Summe diene nun der Weiterentwicklung der bestehenden KI-Tools. Das Team soll außerdem dafür verdoppelt werden. Ein Teil des Geldes wird auch den Vertrieb stärken, wie es heißt.

Das Ziel ist die vollautomatisch ablaufende Produktion

Die Muster- und Trenderkennung durch die KI-Software ACT funktioniert laut Synsor so, dass das Tool auf die Bilddaten existierender Kameras zur Qualitätsüberwachung in Echtzeit zurückgreift – ein bereits zum Patent eingereichtes Verfahren. Der Zugriff auf die dem Anwender bekannten Kamerasysteme erleichtere die Akzeptanz zur Einführung von ACT.

Das Synsor-System können problemlos in bestehende Produktionsketten integriert werden. Es wird vom Anbieter als universell einsetzbar bezeichnet. Wenn einmal Hardware zur Qualitätsüberwachung in der Produktion fehle, könnten die Münchener auch ein entsprechendes Komplettpaket schnüren. Das Ziel, dass das Start-up damit erreichen will, ist die vollautomatisch ablaufende Produktion mithilfe gesammelter und analysierter Maschinendaten.

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