Temperatursensorik

Temperatursensor mit medienberührenden Teilen ganz aus PEEK

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Den TER8-Temperaturfühler gibt es in drei Versionen: frontbündig und mit den Eintauchlängen 20 mm und 50 mm. Sein hygienisches Design garantiert Lebensmittelsicherheit und Qualität.
Den TER8-Temperaturfühler gibt es in drei Versionen: frontbündig und mit den Eintauchlängen 20 mm und 50 mm. Sein hygienisches Design garantiert Lebensmittelsicherheit und Qualität. (Bild: Baumer)

Mit dem TER8 Temperatursensor erweitert Baumer sein Portfolio im High-End-Bereich. Der kompakte Sensor auf Basis der RTD-Technologie wurde speziell für Applikationen entwickelt, bei welchen hohe Messgenauigkeit und die Einhaltung strenger Hygienestandards von großer Bedeutung sind. Es gibt ihn als frontbündige und als eintauchende Version. Seine medienberührenden Teile bestehen aus PEEK.

Der TER8 baut auf der TE2-Serie auf und besitzt deren mechanische und elektronische Produkteigenschaften. Die kompakte Bauform des TER8-Sensorgehäuses erlaubt seinen Einsatz auch bei beengten Platzverhältnissen und an schwer zugänglichen Stellen.

Hygiene ohne Wartung

Neu ist das Einbaukonzept, welches ohne Elastomere auskommt und dabei trotzdem den Anforderungen nach 3-A und EHEDG entspricht. Das bedeutet Hygiene ohne Wartung.

Sensor unabhängig von Einbauten im Tank platzieren

Die frontbündige Version des Sensors kann unabhängig von Rührwerken und sonstigen Einbauten in Tanks gut im Prozess platziert werden. Der Sensor erfasst dadurch Temperaturen exakt auch an bislang unerreichten Montagepositionen, so der Hersteller. Das kann dazu führen, dass sich Prozesse schneller und präziser steuern lassen.

Vorteilhaft auch für Einbau in Rohrleitungen

Auch beim Einsatz in Rohrleitungen wirkt sich die frontbündige Konstruktion vorteilhaft aus. Sie nimmt kaum Einfluss auf den Medienfluss und erlaubt den Einsatz von Molchen.

Spezielle Isolation zwischen Sensorelement und Gehäuse

Im Gegensatz zu bauähnlichen Sensoren mit metallischem Fühlereinsatz gibt es laut Baumer keine Dichtstellen im Prozess. Die damit erreichte hermetische Kapselung zum Prozess lässt vor allem dem Eindringen von Wasserdampf keine Chance. Dies garantiert eine hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer insbesondere bei SIP-Prozessen. Die speziell entwickelte Isolation zwischen Sensorelement und Gehäuse minimiert den Einfluss der Umgebungstemperatur auf die zu messende Medientemperatur und soll dadurch Messfehler reduzieren.

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