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Tipps für die „richtige” Feuchtemessung

Spezifikationen interpretieren
Spezifikationen interpretieren (Bild: Vaisala)

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Relative und absolute Feuchte, Taupunkt, Wassergehalt: Diese Parameter spielen in vielen Bereichen der Elektrotechnik eine prozess- und qualitätsentscheidende Rolle. Der Einsatz von industriegerechter Feuchtesensorik ist deshalb Pflicht. Was sollte der Anwender bei der Auswahl beachten?

Ein ganz einfaches Beispiel verdeutlicht, wie wichtig der Parameter der Luftfeuchtigkeit für die automatisierte industrielle Produktion ist. In der Papierherstellung erfasst man die Feuchtigkeit der Abluft an der Trocknungsanlage und regelt auf dieser Basis den Feuchtegehalt des Papiers. Diese Messung ist besonders anspruchsvoll, wenn in Kombination mit erhöhten Temperaturen das Risiko von Kondensation besteht. Hier dient die Feuchtemessung somit als Regelgröße für die Anlagensteuerung, in diesem Fall der Trocknungsanlage.

Relative Feuchte – ein entscheidender Prozessparameter

Ähnliche Beispiele lassen sich in anderen, ganz unterschiedlichen Einsatzbereichen finden – zum Beispiel in der Halbleiterfertigung und beim Betrieb von Motorprüfständen. Hier geht es darum, eine definierte Luftfeuchtigkeit nicht zu überschreiten. Nur so ist sichergestellt, dass die Produkte die gewünschte Qualität erreichen bzw. die Testergebnisse repräsentativ sind. Die Herausforderung bei Prüfstands-Anwendungen besteht darin, bei ganz unterschiedlichen Temperaturen das festgelegte Feuchteniveau nicht zu überschreiten.

Ein weiterer, ebenfalls sehr umfassender Anwendungsbereich für die industrielle Feuchtemessung sind Inline-Messungen in Medien wie Druckluft und Transformatorenöl. Feuchte Druckluft führt zu Korrosion im Rohrleitungsnetz und an Pneumatikkomponenten, beeinträchtigt die Qualität der gefertigten Produkte und auch die Effizienz des Prozesses. Feuchtigkeit in Kühl- und Schmierstoffen von Antriebssystemen kann ein wertvoller Indikator für unzureichende Kühlung oder Schmierung sein. Hier ist die Feuchtemessung ein wichtiges Werkzeug der vor-beugenden Instandhaltung. Bei Transformatorenöl kann ein hoher Feuchtegehalt zu einer niedrigeren Spannungsfestigkeit und zu einer unzureichenden Isolierung führen.

Das Vaisala Webinar-Angebot

Nutzen Sie das große Webinar-Angebot und erfahren Sie alles zum Thema Feuchtemesstechnik. Von der Auswahl des passenden Sensors, über die Bantwortung der Frage welches Verfahren und welche Messgröße am besten geeignete ist.

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Enger Zusammenhang mit anderen Prozessparametern

Die relative Feuchte ist somit ein entscheidender Parameter in vielen industriellen Prozessen. Der (Elektro-)Konstrukteur, der entsprechende Anlagen projektiert, ist aber in der Regel kein Spezialist für Feuchtemesstechnik. Und auch für Experten der Messtechnik ist es nicht immer einfach, die optimale Geräteauswahl zu treffen.

Das ist auch darin begründet, dass die Messgröße „Feuchte“ auf verschiedene Weise erfasst wird und eng mit anderen Parametern zusammenhängt. Bekannt (und Grundlage für viele verfahrenstechnische Prozesse) ist der Zusammenhang zwischen Luftfeuchte und –temperatur. Er führt dazu, dass – je nach Anwendung und Temperaturniveau – unterschiedliche Parameter wie Partialdruck, Taupunkt, Dampfdruck und Siedepunkt – zu erfassen sind.

Qual der Wahl: Fünf Messverfahren und sieben Messgrößen

Aus diesem Grund bietet Vaisala, ein weltweit führender Hersteller von Sensoren und Systemen für die Feuchtemessung, allein für diese Aufgabe fünf verschiedene Messverfahren an, die sieben Messgrößen erfassen. Teilweise werden auch zwei Messgrößen (relative Feuchte und Taupunkt) erfasst, weil nur so die gewünschten Prozessparameter zu ermitteln sind. Welches Verfahren und welche Messgröße ist das am besten geeignete für den individuellen Einsatzfall? Diese Fragen beantworten Webinare auf der Vaisala-Homepage.Sie geben auch eine zugleich knappe und informative Einführung in die Welt (und die kleinen Geheimnisse) der Feuchtemesstechnik.

Webinare beantworten konkrete Fragen zur Sensortechnologie

Wenn die allgemeinen Fragen zur Verfahrensauswahl beantwortet sind, muss der Konstrukteur die entsprechenden Sensoren auswählen. Auch hier stehen unterschiedliche Optionen zur Verfügung, die sich u.a. durch den Messbereich und die Eignung für die jeweiligen Umgebungsbedingungen (Hitze, Ex-Schutz…) unterscheiden. Neben stationären Feuchtemesswertgebern zur Inline-Messungen gibt es auch portable Messgeräte für Stichproben. Die Webinare von Vaisala erleichtern die Auswahl des passenden Sensors.

Wohin mit den Daten?

Mit der Festlegung auf ein Messprinzip und einen Sensortyp sind aus Sicht des Konstrukteurs aber noch immer nicht alle Fragen zur Feuchtemesstechnik geklärt. Zwei Aspekte müssen noch bedacht werden. Erstens: Wie wird die regelmäßige Kalibrierung der Sensoren sichergestellt? Für diese Aufgabe bietet Vaisala unterschiedliche Lösungen. Und zweitens: Wie erfolgt die Auswertung und Verarbeitung, ggfs. auch die Dokumentation der Messwerte? Hier gibt es ebenfalls diverse Optionen, zu denen u.a. die Speicherung in einer von Vaisala zur Verfügung gestellten cloudbasierten Datenbank gehört. Auch bei der Beantwortung dieser Fragen leisten die Webinare von Vaisala wertvolle Hilfestellung.

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Advertorial - Was ist das?

Dieses Advertorial wird Ihnen von Vaisala zur Verfügung gestellt. Über Advertorials bieten wir Unternehmen die Möglichkeit relevante Informationen für unsere Nutzer zu publizieren. Gemeinsam mit dem Unternehmen erarbeiten wir die Inhalte des Advertorials und legen dabei großen Wert auf die thematische Relevanz für unsere Zielgruppe. Die Inhalte des Advertorials spiegeln dabei aber nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.