Gehäuse Touchscreen immer integriert

Redakteur: Gudrun Zehrer

Mit der Produktfamilie Bo Touch hat Bopla eine Gehäuse-Baureihe im Programm, die den weitgehend standardisierten Einbau handelsüblicher Displays sowie resistiver und kapazitiver Touchscreens erlaubt. Die Komponenten lassen sich auch in alle Standardgehäuse integrieren.

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Bopla integriert handelsübliche Displays verschiedener Größen sowie resistive und kapazitive Touchscreens auch in alle Standardgehäuse.
Bopla integriert handelsübliche Displays verschiedener Größen sowie resistive und kapazitive Touchscreens auch in alle Standardgehäuse.
(Bopla/Projektor)

Auf Wunsch lässt sich der Touchscreen zudem mit einer konventionellen Folientastatur kombinieren. Für Anwendungen, bei denen keine Schmutzkanten verbleiben dürfen, wie in der Medizintechnik oder im Lebensmittelbereich, gibt es auch Lösungen mit durchgehender Frontfolie für resistive oder Coverglass für kapazitive Touchscreens.

Schwimmende Display-Lagerung gleicht Toleranzen und Belastungen aus

Die Display-Montage erfolgt per selbst entwickelter Vergusstechnologie: Eine schwimmende Lagerung gleicht Maß- und Bearbeitungstoleranzen sowie thermische Ausdehnungseffekte oder mechanische Belastungen effektiv aus. Unterschiedliche Anforderungen lassen sich durch die Wahl einer geeigneten Vergussmasse realisieren.

Zudem gibt es die Möglichkeit, die Touch- und Glaseinheit mittels Optical Bonding zusammenzuführen. Durch das flüssige Verkleben beider Komponenten wird eine hohe optische Qualität erreicht. Zwischen dem Anzeigeelement und der Frontglasscheibe können sich keine Luftblasen bilden. Komplexe HMI-Projekte bearbeitet ein spezialisiertes Expertenteam.

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