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M2M-Technik Überall und jederzeit alle Daten im Blick

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Die Speicherung von Applikations- und Maschinendaten in der Cloud bietet für Anlagenbetreiber und Automatisierer neue Möglichkeiten der Fernwartung und -überwachung: Sie können jederzeit und von überall per PC oder Mobiltelefon auf die Anwendungssteuerung zugreifen, aktuelle Prozessdaten und Messwerte abrufen oder sich beim Eintreten definierter Ereignisse durch SMS oder E-Mails alarmieren lassen. Mit der M2M-Komplettlösung von Insys icom, die jetzt auch die Telekom „Cloud der Dinge“ unterstützt, ist die Nutzung besonders einfach.

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Mit der M2M-Lösung von Insys icom kann jetzt auch die Telekom „Cloud der Dinge“ komfortabel genutzt werden.
Mit der M2M-Lösung von Insys icom kann jetzt auch die Telekom „Cloud der Dinge“ komfortabel genutzt werden.
(Insys )

Voraussetzung ist eine Internetanbindung der Applikation über einen Industrierouter oder Störmelder von Insys icom sowie ein Account für die Telekom „Cloud der Dinge“. Dabei dienen Störmelder hauptsächlich der Zustandsüberwachung mit Alarmmeldungen, während die leistungsstarken Industrierouter zusätzlich für den sicheren, schnellen Fernzugriff geeignet sind.

Fernzugriff auf Steuerungen sowie auf Modbus TCP/RTU-basierte Geräte

Zunächst laden Anwender die Monitoring App von Insys icom herunter. Die App gestattet den Fernzugriff auf Siemens-Kleinsteuerungen der Serie Logo! TM (0BA4, 0BA5, 0BA6, 0BA7, 0BA8), auf Siemens S7 (200, 300, 400, 1200 und 1500) sowie auf Modbus TCP/RTU-basierte Geräte mit den Funktionscodes 1 bis 6. Je nach Gerät benötigen die Nutzer für das bzw. die gewünschten Überwachungspakete kostenpflichtige Lizenzschlüssel, die sie telefonisch oder per E-Mail anfordern können.

Monitoring App schafft direkte Übertragung in die Telekom „Cloud der Dinge“

Damit sind alle erforderlichen Einrichtungsschritte schon abgeschlossen und die Cloud-Funktionen stehen zur Verfügung. Nutzer können jetzt die Daten definieren, die sie erhalten möchten, alles Weitere erfolgt größtenteils automatisch. Da die Konfigurationsoberfläche der Monitoring App einen direkten Übertragungsweg in die Telekom „Cloud der Dinge“ bietet, lassen sich alle verfügbaren Werte direkt in der App anlegen und stehen sofort in der Cloud für Diagramme und Listen zur Verfügung. Die Daten können mit definierbaren Regeln weiterverarbeitet werden, für Ereignisse und Alarme lassen sich Folgeaktionen festlegen. Selbstskalierende Diagramme visualisieren die Messwerte. Bei Bedarf lässt sich auch die Überwachung mehrerer Steuerungen gleichzeitig und ein Versenden von Daten an mehrere Cloud-Accounts parallel realisieren.

Sicherer Fernzugriff

Die Anlage unterschiedlicher Nutzergruppen in der „Cloud der Dinge“ lässt den verteilten Zugriff auf nutzerspezifische Ansichten zu. Sollte die Telekom-Cloud einmal nicht erreichbar sein, können die Werte durch eine integrierte Linux Sandbox in den Geräten der MoRoS- und Imon-Serien vor Ort verarbeitet oder zwischengespeichert werden. Beim Austausch eines Routers kann die bisherige „Geräte-ID“ inklusive aller Einstellungen übernommen werden. Eine Neukonfiguration des Geräts und entsprechender Diagramme ist nicht notwendig. Einmal konfiguriert, ist auch die Monitoring App auf weitere Geräte übertragbar, was besonders bei einer großen Geräteanzahl vorteilhaft ist. Für den sicheren Fernzugriff steht optional den VPN-Dienst Connectivity Service zur Verfügung.

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