EBO-Technologie
Verbindungslösungen für zukunftsfähige Rechenzentrumsverkabelungen

Von Christian Hahn, Produktmanager Industrial bei Rosenberger OSI 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Weniger Installationsaufwand, höhere Zuverlässigkeit – die EBO-Technologie bietet ressourcenschonende Alternative zu herkömmlichen MPO-/MTP-Steckern. Dabei reduzieren die MPE-Stecker nicht nur den Reinigungs- und Prüfaufwand erheblich, sie ermöglichen auch eine höhere Zahl an Steckzyklen.

Das EBO-Steckkonzept arbeitet mit Ferrulentechnologie, die jeweils um 180 Grad gedreht ineinanderpassen.(Bild:  Rosenberger-OSI GmbH & Co. OHG)
Das EBO-Steckkonzept arbeitet mit Ferrulentechnologie, die jeweils um 180 Grad gedreht ineinanderpassen.
(Bild: Rosenberger-OSI GmbH & Co. OHG)

Der Bedarf an Rechenzentren wächst weltweit ungebremst. Zahlreiche neue Datencenter entstehen jeden Monat, in bestehenden Anlagen müssen Speicher- und Verarbeitungskapazitäten ausgebaut und die Bandbreiten der internen Vernetzung verbessert werden. Doch angesichts des Personalaufwands und der Kosten einer neuen Verkabelung werden notwendige Maßnahmen teils nur zögerlich umgesetzt. Dabei gibt es mit der EBO-Technologie eine Steckeralternative, die sich deutlich schneller und einfacher installieren lässt – jetzt auch in einem bereits bekannten Format.

Hyperscaler wie Google und AWS (Amazon) machten in den vergangenen Monaten Schlagzeilen – sie benötigen weltweit neue Rechenzentrumskapazitäten, finden an den geplanten Standorten jedoch nicht immer eine ausreichende Stromversorgung.