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Visuelles Thermometer

Verschärfte Auflösung entschärft Probleme sekundenschnell

| Redakteur: Sariana Kunze

Fluke stellt mit dem visuellen IR-Thermometer Fluke VT04 ein Gerät zur Fehlersuche mit integrierter Digitalkamera und einblendbarer Wärmekarte vor, dass die Lücke zwischen herkömmlichen IR-Thermometern und Wärmebildkameras schließt. Durch eine viermal schärfere Auflösung und Alarmfunktionen werden Problembereiche schnell aufgedeckt.

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(Fluke)

Das visuellen IR-Thermometer baut auf dem VT02 auf. Es eignet sich zur Fehlersuche vor Ort für elektrische und industrielle Instandhaltung, HLK-Technik und Kfz-Anwendungen. Das kompakte VT04 arbeitet vollautomatisch mit integrierter Intelligenz, damit Probleme sofort und ohne Anwendertraining erkannt werden können. Das IR-Thermometer enthält erweiterte Alarmfunktionen zur Fehlersuche bei hartnäckigen, periodisch auftretenden Problemen. Dazu gehören Alarme bei hohen und niedrigen Temperaturen (werden auf dem Bildschirm angezeigt, wenn die vom Benutzer festgelegte Temperatur über- oder unterschritten wird), eine Funktion zur zeitverzögerten Aufnahme, die so eingestellt werden kann, dass Bilder in Intervallen von 30 Sekunden bis einer Stunde aufgenommen werden, sowie ein Auto-Monitor-Alarm, der die Bildaufnahme automatisch startet sobald ein Temperaturalarm ausgelöst wurde (ermöglicht die automatische Aufnahme von Bildern mit der universellen Stativbefestigung – sogar wenn das VT04 unbeaufsichtigt arbeitet). Die Bilder werden als reine Infrarotbilder, reine Digitalbilder oder in verschiedenen Überblendmodi (25, 50 oder 75 Prozent) dargestellt und gespeichert. Heiße und kalte Stellen werden mit Markierungen hervorgehoben und die höchsten und niedrigsten Temperaturen auf dem Bildschirm dargestellt. Im Zentralpunkt wird ein Temperaturmesswert angezeigt.

Da die Bilder auf der enthaltenen Micro-SD-Speicherkarte aufgezeichnet werden, müssen die Ergebnisse aus einzelnen oder mehrfachen Messungen nicht mehr von Hand notiert werden. Das visuelle IR-Thermometerverfügt zudem über einen wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku. Die Bilder können in die integrierte Analyse- und Dokumentationssoftware SmartView importiert werden. Auf diese Weise lassen sich Berichte erstellen, in denen die ermittelten Probleme und durchgeführten Reparaturen für Management und Kunden aufgezeichnet werden.

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