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Industrielle Messtechnik Vibrationsmessung in Antriebsstrang unterdrückt unerwünschte Signalanteile

| Redakteur: Sariana Kunze

Bei Vibrationsuntersuchungen in der Motorenprüfung können Beschleunigungsaufnehmer durch hochfrequente Signale im Bereich der Resonanzfrequenz angeregt werden und übersteuern. Die ein- und dreiachsig messenden Vibrationsaufnehmer der Serie 339A von PCB enthalten ein Tiefpassfilter mit einer Grenzfrequenz von 5 kHz, das unerwünschte Signalanteile unterdrückt und die Gefahr der Übersteuerung reduziert.

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(synotech)

Durch die Verwendung eines speziellen keramischen Materials wurde der Temperaturkoeffizient dieser Sensoren auf 0,009%/°C reduziert. Dies führt bei schwankenden Temperaturen zu einer höheren Genauigkeit der Messwerte. Einsetzbar sind diese Sensoren bei Temperaturen bis 163 °C.

Angeboten werden diese hermetisch dichten Aufnehmer mit Messbereichen von ±100 oder ±500 g und Empfindlichkeiten von 50 bzw. 10 mV/g. Unterschiedliche mechanische Ausführungen erlauben eine Schraub- oder Klebemontage. Auch steht eine Ausführung mit zentraler Durchgangsbohrung zur Verfügung. Die Sensoren können für Schwingungsuntersuchungen bei Frequenzen zwischen 1 Hz und 10 kHz verwendet werden.

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