Simulationsplattform für digitale Zwillinge
Minimierte Risiken und garantierte Termintreue

Von Dr.-Ing. Florian Eger, Head of Technology and Partnership Management Simulation Technology, ISG Steuerungstechnik 2 min Lesedauer

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Die Fähigkeit, Anlagen virtuell zu testen, bevor sie physisch realisiert werden, ist ein Schlüsselfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit. ISG-virtuos bietet eine Simulationslösung, die den gesamten Prozess virtuell unterstützt.

ISG-virtuos eröffnet dank Anbindung an das Industrial Metaverse neue Möglichkeiten für den VR-Einsatz. Die reale Maschine oder Anlage lässt sich so erlebbar machen, beispielsweise auf einer Messe.(Bild:  ISG Industrielle Steuerungstechnik GmbH)
ISG-virtuos eröffnet dank Anbindung an das Industrial Metaverse neue Möglichkeiten für den VR-Einsatz. Die reale Maschine oder Anlage lässt sich so erlebbar machen, beispielsweise auf einer Messe.
(Bild: ISG Industrielle Steuerungstechnik GmbH)

Wachsende Anforderungen und kürzere Entwicklungszeiten stellen das klassische Engineering vor immense Herausforderungen. ISG-Virtuos bietet eine Simulationslösung, die den gesamten Prozess – von der Planung, Marketing & Sales über die Inbetriebnahme bis hin zu Schulungen und Retrofits – virtuell unterstützt.

Detailliertes virtuelles Abbild der Anlage

Die Basis der virtuellen Inbetriebnahme (VIBN) bildet der digitale Zwilling. Für einen möglichst hohen Realitätsgrad werden neben CAD-Daten auch Sensor- und Messdaten sowie Verhaltensbeschreibungen im digitalen Zwilling hinterlegt. Soft- oder Hardwaresteuerungen sowie deren HMIs lassen sich 1:1 an den digitalen Zwilling anbinden, um das reale Szenario nachstellen zu können. Somit können diverse Abläufe und Konfigurationen, schon lange bevor die reale Hardware aufgebaut ist, analysiert werden. Auch eine parallelisierte SPS-Programmierung und umfangreiche Verhaltenstests an originalen sowie virtualisierten Software- und Hardwaresteuerungen werden so ermöglicht. Durch die ständige parallele Absicherung anhand des digitalen Zwillings können Ingenieure Schwachstellen bereits in frühen Engineeringphasen identifizieren und beheben. Dies erhöht nicht nur die Softwarequalität, sondern reduziert auch das Risiko kostspieliger Verzögerungen während der realen Inbetriebnahme deutlich, sodass diese bereits bis zu 30 % früher starten kann.

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