Internationale Weltleitmesse für die Bildverarbeitung

VISION 2014: Internationale Relevanz als Leitmesse steigt

| Redakteur: Ines Stotz

Erstmals Sonderstand „IPC 4 VISION“: Mit dem AIIS-1240 und AIIS-1440 hat Advantech zwei neue kompakte Controller mit Power-over-Ethernet (PoE)-Funktion oder USB3-Kameracontoller im Programm, die Dank Intel Core i7i5/i3-CPU wahre Rechenkünstler sind. 3) Eingesetzt werden IPC-Systeme von Advantech in der Leiterplattenfertigung und vielen anderen Anwendungen der automatisierten Produktion.
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Erstmals Sonderstand „IPC 4 VISION“: Mit dem AIIS-1240 und AIIS-1440 hat Advantech zwei neue kompakte Controller mit Power-over-Ethernet (PoE)-Funktion oder USB3-Kameracontoller im Programm, die Dank Intel Core i7i5/i3-CPU wahre Rechenkünstler sind. 3) Eingesetzt werden IPC-Systeme von Advantech in der Leiterplattenfertigung und vielen anderen Anwendungen der automatisierten Produktion. (Advantech)

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Nach dem ersten vollendeten Zweijahresturnus steht die VISION in diesem Jahr mit einem attraktiven Angebot in den Startlöchern. Auf der Messe, die zum 26. Mal stattfindet, stehen vom 4. bis 6. November viele Neuigkeiten auf der Agenda.

Erstmals gibt es den Gemeinschaftsstand IPC 4 VISION, auf dem namhafte Hersteller von Industrie PCs ihre Innovationen präsentieren, die perfekt für Aufgaben der Bildverarbeitung geeignet sind.

Premiere feiert das direkt auf den Endanwender zugeschnittene Inspect Application Forum.

Die beliebten Industrial VISION Days werden neu strukturiert und schließlich gibt es zwei neue Themenschwerpunkte: „Traffic VISION“ sowie „VISION 4 Automation“. Nicht zuletzt werden die zum zweiten Mal ausgerichteten VDMA Technologietage spannende, marktorientierte Forschungsthemen präsentieren.

Rekord bei Auslandsanteil

Das internationale Interesse an der Informations- und Präsentationsplattform für Bildverarbeitung wächst stetig. „Der derzeitige Anmeldestand zählt 360 Aussteller. Dabei erreicht der Auslandsanteil mit 54 Prozent einen Rekordwert. Das unterstreicht die internationale Relevanz der VISION als Leitmesse“, sagt Thomas Walter, Bereichsleiter Industrie & Technologie der Messe Stuttgart.

Die Top-Länderschwerpunkte bilden dieses Jahr die USA, Frankreich, die Schweiz, Japan, Großbritannien, Belgien, Italien, China, Niederlande sowie Kanada. „Wir sind überzeugt, dass wir das gesteckte Ziel von 400 Ausstellern im Herbst auf der VISION 2014 erreichen können“, so der Bereichsleiter weiter. Dafür steht die größte und schönste Halle 1 der Messe Stuttgart mit über 21.000 Bruttoquadratmeter Ausstellungsfläche, plus das Foyer, zur Verfügung.

Die VISION 2014 deckt das komplette Spektrum an Bildverarbeitungstechnologie ab, ob Komponenten, schlüsselfertige Komplettlösungen, praktische Anwendungen oder zugehörige Dienstleistungen. Die Komponentenvielfalt reicht vom Bildsensor, über die Kamera, Optik, Framegrabber, Rechner, Software bis hin zur Beleuchtung, zu Kabel und Zubehör.

Breit gefächerte Zielbranchen

Immer mehr Branchen setzen auf Bildverarbeitung. Deshalb fächert sich die Zielgruppe der VISION immer stärker auf, gerade auch, was nicht-industrielle Anwendungsfelder angeht.

Um nur einige Zielbranchen der VISION 2014 zu nennen: hierzu gehören die Automobilindustrie nebst Zulieferer, der Maschinenbau, die Elektrotechnik und Elektronik, Feinmechanik und Optik, Medizin, Transport, Logistik und Verkehr, der Sicherheitsbereich, Pharmazie, Druckindustrie, Glasherstellung, Holzverarbeitung, das Recycling, Chemie-, und Kosmetikindustrie, die Nahrungsmittelindustrie, Biotechnologie, die Agrarindustrie, Sport, Entertainment und viele mehr.

Die VISION spricht zum einen Systemintegratoren, Distributoren, Maschinenbauer und OEMs an, die für die genannten Branchen produzieren und Dienstleistungen liefern, plus alle Firmen mit eigenen Bildverarbeitungsabteilungen, aber auch Endanwender von Bildverarbeitungstechnologie und Bildverarbeitungs-Newcomer. „Wir erwarten ein Besucherwachstum, zum einen begründet durch den Konzentrationseffekt hinsichtlich des neuen Zweijahres-Rhythmus, zum anderen aufgrund des schlüssigen, umfassenden Konzepts der VISION und der intensiven Marketingmaßnahmen“, so Thomas Walter.

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