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So unterscheiden sich Vision-Sensor und Vision-System:
- Mit einem Vision-Sensor lassen sich mit nur wenigen Mausklicks die gewünschten Merkmale abfragen. Bewegen sich die Objekte im Bildfeld, ist dies mittels einer einfachen Lagenachführung kompensierbar. Mit nur wenigen Einstellungen steht damit die Gut-/Schlecht-Entscheidung fest. Auf Wunsch können die aufgenommenen Daten zusammengestellt und über die Schnittstellen ausgegeben werden.
Im Beispiel des VISOR von Sensopart werden nach einer Lagenachführung relevante Merkmale für die Gut-/Schlecht-Entscheidung abgefragt: Gibt es Überstände/„Schwimmhäute“- ja/ nein? Sind die Löcher komplett frei – ja/nein? Ist es das korrekte Bauteil – ja/nein?
- Bei einem Vision-System können auch komplexere Abläufe abgebildet werden. Für die verschiedensten Aufgaben stehen hier Werkzeuge bereit, welche per Drag & Drop in den Ablauf einfügtbar und parametrierbar sind. Die einzelnen Ergebnisse lassen sich beliebig miteinander kombinieren. Ergebnistexte können an gewünschter Stelle in der entsprechenden Ergebnisfarbe für den Bediener visualisiert werden.
Im Beispiel von Eyesight von Senopart wird ein Bauteil auf Maßhaltigkeit vermessen. Hierfür kam neben einer Hintergrundbeleuchtung auch ein telezentrisches Objektiv zum Einsatz. Anhand der einzelnen Ergebnisse wird entschieden, ob das Bauteil noch innerhalb der Toleranz ist oder nicht.
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