HF-Störquellen erkennen Visualisierungssoftware erstellt Tagesprofile

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Mit der Visualisierungssoftware HFA3 1.0 von Rom-Elektronik lassen sich die Frequenzanalysegeräte HFA3 und HFR4 ansteuern und die Messwerte über 24 Stunden aufnehmen. Somit werden

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( Archiv: Vogel Business Media )

Mit der Visualisierungssoftware HFA3 1.0 von Rom-Elektronik lassen sich die Frequenzanalysegeräte HFA3 und HFR4 ansteuern und die Messwerte über 24 Stunden aufnehmen. Somit werden komplette Tagesprofile der hochfrequenten Störquellen Bluetooth, WLAN, E-/ D-Netz, digitales oder terrestrisches Fernsehen erstellt und die Einflüsse der jeweiligen Quellen im gesamten Frequenzspektrum von 1 MHz bis 10 GHz dokumentiert.

Die lässt sich bei der baubiologischen Untersuchung von Gebäuden einsetzen und das Bedienen ist selbsterklärend. Es sind immer die 3 wichtigsten Messgrößen im Blick: der aktuelle Messwert, der ständig aktualisierte Mittelwert, sowie der höchste Wert (Peak-Hold) der Messung. Auf diese Weise ist auch die Unterscheidung zwischen gepulstem und ungepulstem Strahlungsanteil möglich. Die Intensitäten der unterschiedlichen Frequenzen werden übersichtlich graphisch dargestellt. Auf diese Weise kann ein differenziertes Messprotokoll über einen großen Frequenzbereich erstellt werden. Als Maßeinheit kann zwischen µW/m² oder mV/m gewählt werden. Zu den Messwerten wird das aktuelle Datum und die Uhrzeit festgehalten. Protokolle lassen sich jederzeit erstellen und differenziert auswerten. Die Daten werden in einer ASCII-Datei abgelegt und sind damit Excel kompatibel. Ein Datenexport in andere Programme ist ebenfalls möglich.

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