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Siemens Industry Sector

Von der Produktidee bis zur Auslieferung

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TIA – Neues bei Prozessleitsystemen

Mit Simatic PCS 7 verfügen wir über ein Prozessleitsystem auf standardisierter Simatic-Basis, das vor allem in den Branchen Chemie, Pharma sowie Nahrungs- und Genussmittel immer stärker nachgefragt, und mit dem wir weiter auf Wachstumskurs sind. Die Projekte, die auf Basis von PCS 7 realisiert wurden, zählen inzwischen weltweit über 7000. Zur Hannover Messe werden wir die Version 7.1 vorstellen, mit einer Vielzahl neuer Funktionen. Sie sollen vor allem dazu beitragen, die Engineering-, Installations- und Inbetriebnahmezeiten zu verringern sowie die Betriebs- und Instandhaltungskosten zu reduzieren. Die Erweiterungen bei der Version Simatic PCS 7 V 7.1 betreffen nahezu alle Funktionsbereiche. Einige Beispiele dazu: Für das Engineering bietet die „Advanced Process Library“ neue Betriebsarten und erleichtert die Interaktion des Operators mit seiner Anlage. Direkt auf der Operator-Station lässt sich nun die Inbetriebsetzung vorab simulieren. Dies verkürzt die Test- und somit die Projektierungszeiten bei Inbetriebnahme und Wartung. Auch die Bedienoberfläche wurde in Simatic PCS 7 V7.1 mit dem Ziel höherer Effizienz und Produktivität überarbeitet. Ein optimiertes Farbschema und verbesserte Alarmfunktionen machen kritische Zustände schneller für das Bedienpersonal sichtbar. Neue ergonomische Symbole und aufgabenorientierte Faceplates in der Advanced Process Library V7.1 bieten dem Anwender eine stimmige Bedienumgebung und die einheitliche Darstellung von Zustandsinformationen. Die Faceplates können sehr einfach an die jeweilige Bedienphilosophie der Anlage angepasst werden. In der Simatic PCS 7 Version 7.1 wurde zudem die Abfrage und Analyse historischer und aktueller Prozessdaten vereinfacht.

TIA – Neues bei Energieeffizienz

Im Zuge der wachsenden Anforderungen an die Industrieunternehmen, neben Produktivitätssteigerungen auch Optimierungen in der Energieeffizienz zu erzielen, erweitern wir unsere Automatisierungssysteme um Energiemanagementfunktionen.

Mit den innovativen Power Management Add-ons Simatic WinCC powerrate und Simatic PCS7 powerrate können unsere Kunden die benötigte Transparenz der elektrischen und nicht-elektrischen Energieflüsse herstellen und Kosten verursachergerecht zuordnen. Durch Maßnahmen zur Energieoptimierung können so die Energie- und Betriebskosten um bis zu 20 Prozent reduziert werden. Strafzahlungen des Energieversorgers können durch die kontinuierliche Überwachung des Leistungslimits vermieden werden.

Ein auf den Standards wie Simatic, WinCC oder PCS 7 basierendes, integriertes Power Management bietet hierbei deutliche Kostenvorteile gegenüber sonst angebotener Insellösungen.

Durch die Anbindung intelligenter Sensoren und Aktoren der Energieverteilung mit integrierten Mess- und Überwachungsfunktionen, etwa Multifunktionsmessgeräte Sentron PAC, Leistungsschalter Sentron, Motormanagement-Systeme Simocode pro sowie Sanftstarter Sirius und Sinamics-Frequenzumrichter, lassen sich neue Automatisierungsfunktionen realisieren, um zum Beispiel unnötigen Standby-Zeiten oder Lastspitzen zu vermeiden. Mit dem neuen Multifunktionsmessgerät Sentron PAC4200 kann zusätzlich auch die Netzqualität überwacht und damit unnötige Anlagenausfälle vermieden werden.

Mit der engen Integration von Energie- und Automatisierungstechnik eröffnen sich somit neue Steigerungspotenziale für Energieeffizienz und Produktivität.“

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