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SPS IPC Drives 2017 Wago hilft bei der digitalen Transformation

| Redakteur: Katharina Juschkat

Auf der diesjährigen Automatisierungsmesse SPS IPC Drives zeigt Wago, wie das Unternehmen Kunden auf dem Weg zur digitalen Fabrik unterstützt. Von der Cloud bis zu IoT-Controllern zeigt Wago konkrete Lösungsansätze.

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Die WAGO-Digitalisierungsfläche auf der SPS IPC Drives in Nürnberg.
Die WAGO-Digitalisierungsfläche auf der SPS IPC Drives in Nürnberg.
(Bild: Wago)

Wago will seinen Kunden mit neuen Produkten und Services als Partner für die digitale Transformation zur Seite stehen. Deshalb zeigt Wago unter dem Leitthema „Das ist die digitale Zukunft – auf dem Weg zur Smart Factory“ seine Lösungen aus den Bereichen Sensor-/Aktorintegration, Cloud-Connectivity, Cyber-Security, wandlungsfähige Produktionsprozesse, horizontale Vernetzung und Smart Data auf der diesjährigen SPS IPC Drives.

Erste Schritte auf dem Weg zur digitalen Fabrik

Christian Sallach hat bei WAGO die neu geschaffene Position des „Chief Digital Officer“ übernommen.
Christian Sallach hat bei WAGO die neu geschaffene Position des „Chief Digital Officer“ übernommen.
(Bild: Wago)

„Der Trend der Digitalisierung stellt produzierende Unternehmen vor einige Herausforderungen, die diese mittelfristig lösen müssen“, erklärt Christian Sallach. Das Unternehmen hat sich mit diesen Anforderungen auseinandergesetzt und zeigt konkrete Lösungsansätze, die auf Technologien basieren, die heute verfügbar sind und Anwendern einen messbaren Mehrwert bieten sollen. So werden beispielsweise die Controller PFC von Wago mit einem Software-Updates zu IoT-Controllern, die Daten aus der Feldebene direkt in die Cloud senden können. Dort können diese Daten dann aggregiert und für Analysen genutzt werden. Zum Einsatz kann dabei die Wago-Cloud „Data Control“ kommen. Mit ihrer Hilfe lassen sich die Controller sowie deren Applikationen und Daten standortunabhängig überwachen und verwalten.

„Wir wollen auf der Messe unseren Kunden optimale digitale Zugänge zu diesen Themen ermöglichen“, sagt Sallach. Deshalb stehen bei der Messe-Präsentation Interaktivität und digitale Erlebniswelten im Mittelpunkt. Neben einer großen LED-Wand und Augmented-Reality-Funktionen will der Messestand auf Touchscreens zahlreiche interaktive Bedienoberflächen bieten, die den Besuchern verschiedene erste Schritte auf dem Weg zur digitalen Fabrik aufzeigen.

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