Mensch-Roboter-Kooperation Wie der Roboter uns den Kopf verdreht

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

Was passiert, wenn die Dynamik eines Roboters mit den Bewegungen einer Achterbahn kombiniert wird? Das Pfullinger Unternehmen BEC setzt diese Idee in diversen Fahrgastgeschäften um.

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Der BEC-Coaster ist beim diesjährigen Reutlinger Sommer zu bestaunen.
Der BEC-Coaster ist beim diesjährigen Reutlinger Sommer zu bestaunen.
(Bild: BEC)

Der BEC-Coaster ist keine Achterbahn im eigentlichen Sinn, sondern ein Industrie-Roboter auf dessen Arm drei eigens hierfür entwickelte Sitze montiert sind. Normalerweise kommen vergleichbare Roboter in der Industrie zum Einsatz, wegen ihrer hohen Präzision und Sicherheit kann man sie aber auch laut BEC zu Fahrgeschäften umbauen. Der BEC-Coaster sei so in der Lage, spektakuläre Manöver auszuführen und den Mitfahrern buchstäblich den Kopf zu verdrehen.

Roboter-Coaster mit Virtual-Reality-Effekt

Roboter als Fahrgeschäft sind weltweit ein Joker in der Publikumsgunst – ob als Einzelinstallation in der Shoppingmall oder als synchronisierte Robotergruppe im Freizeitpark. Die neueste Generation der BEC-Fahrgeschäfte gibt es optional auch als Virtual Reality Rides mit Robotern. Dabei überträgt BEC Know-how aus der Konstruktion von Flugsimulatoren in die Welt der Fahrgeschäfte. Das Ergebnis: Bild und Bewegung sind absolut synchron – für Fahrgäste ein realistisch anmutendes Erlebnis.

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