Verpackungstechnik Wie Kameras lückenlos die Verpackungskennzeichnung prüfen
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Vor zirka drei Jahren hat Knauf die Prüfung der Druckqualität auf seinen Verpackungen mit Kamerasensoren automatisiert. Inzwischen kommt in mehreren Werken Bildverarbeitung von IPF Electronic zum Einsatz, um lückenlos die Qualität von Verpackungskennzeichnungen zu prüfen – mit durchweg positiven Erfahrungen.
Der Hersteller von Baustoffen und Bausystemen Knauf setzt seit Kurzem in mehreren Werken auf Bildverarbeitung von IPF. Eines dieser Werke befindet sich in Lauterhofen, rund 50 Kilometer östlich von Nürnberg. „Wir produzieren mehrere tausend Tonnen Kalk-Zementputze im Monat. Und jeder einzelne Sack mit einem Fertigprodukt wird an den beiden Produktionslinien für den Grund- bzw. Deckputz gekennzeichnet“, erklärt Josef Geitner, Betriebsleiter im Werk Lauterhofen. Die Kennzeichnung erfolgt an den jeweiligen Förderbändern der beiden Produktionslinien mit einem Drucker, der die Beschriftung mittels Tintenspritzköpfen auf die Verpackungen aufbringt. Pro Stunde sind das je Produktionslinie zirka 1.500 Säcke.
Ausfälle verhindern sicheren Prozess
Gleich im Anschluss wird geprüft, ob die Beschriftung vollständig und vor allem gut lesbar ist. „Hierbei geht es nicht darum, ob die Informationen korrekt sind, denn das wird bereits vor dem Druck kontrolliert, sondern ausschließlich um die Druckqualität“, betont Thomas Schötz, Elektromeister und Leiter der Instandhaltung in Lauterhofen.
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