Menschliche Vorbehalte überwinden[Gesponsert]

Wie Roboter zu Kollegen werden

Universal Robots
Universal Robots (Bild: Universal Robots (Germany) GmbH)

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Der Mangel an verfügbaren Arbeitskräften bremst den Erfolg vieler Unternehmen aus. Sie können nicht wachsen, weil sie keine Mitarbeiter finden. Dabei könnten sie die Effizienz der bestehenden Facharbeiter leicht steigern: mit kollaborierenden Robotern. Sie helfen den Menschen dabei, ihre Arbeit noch besser zu machen.

Roboter kommen heute in vielen Betrieben zum Einsatz. Sie übernehmen dort die Arbeiten, die für die qualifizierten Mitarbeiter zu monoton sind oder ein besonders hohes Maß an Präzision erfordern. Das ist gerade für die in Deutschland überall vertretenen hoch spezialisierten Technologieführer interessant, die klassisches Handwerk mit High-Tech verbinden.

Oft haben jedoch die Mitarbeiter große Vorbehalte, wenn der Chef an die Einführung von Robotern denkt. Sie fürchten, die blechernen Kollegen könnten ihnen die Arbeit wegnehmen. Die kollaborierenden Roboter von Universal Robots tun genau das Gegenteil. Sie unterstützen die qualifizierten Facharbeiter dabei, ihre Arbeit noch besser zu machen.

Ein Beispiel dafür: beyerdynamic aus dem baden-württembergischen Heilbronn. Das Traditionsunternehmen fertigt Audio-Technik von höchster Qualität.

ROBOTER ON TOUR

Lernen Sie Roboter persönlich kennen in einer Roadshow von Universal Robots von April bis Juni. In einem Tour-Truck zeigen die Experten für kollaborierende Roboter Interessierten, wie sie Roboter selbst einrichten und bedienen.

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Automatisierte Kollegen

Hier arbeiten Menschen und Maschinen Hand in Hand. Der Roboter übernimmt in der Fertigung genau die Arbeiten, die er besser kann als der Mensch. Weil eine gleichbleibende Qualität bei den hochpräzisen Produkten von beyerdynamic extrem wichtig ist, sind Roboter hier tatsächlich eine gute Unterstützung für die Mitarbeiter. Es ist sogar so, dass die Menschen ihre Maschinen-Kollegen am Anfang ihres Einsatzes gewissermaßen einarbeiten.

Beim Einrichten des Roboters können sie seinen Arm führen, genauso, wie sie das bei einem „echten“ neuen Kollegen auch tun würden, um ihm den richtigen Arbeitsablauf zu zeigen. Sie brauchen also keine Programmierkenntnisse, um dem Freund aus Blech seine neue Aufgabe nahe zu bringen. Und genau dies ist der Gedanke hinter dem kollaborierenden Roboter.

Mehr Präzision dank Roboter

Seine Macher von Universal Robots haben bei der Entwicklung viel Wert darauf gelegt, dass er seinen Kollegen dabei hilft, ihre Arbeit noch besser zu machen. Sie können sich mit ihm an seiner Seite besser auf das konzentrieren, was ihre eigentliche Arbeit ist. Der Roboter macht bei beyerdynamic das, was Menschen aufgrund ihrer natürlichen Voraussetzungen nicht so gut können:

Er trägt mit gleichbleibender Konstanz ein flüssiges Medium auf. Bevor diese Arbeit von Robotern erledigt wurde, gab es Schwankungen bei der Stärke der aufgebrachten Schicht. Das ist dank den neuen „Kollegen“ jetzt Vergangenheit, weil die Roboter für einen absolut konstanten Auftrag sorgen.

Im Vorfeld des Roboter-Einsatzes hatte man bei beyerdynamic darauf gesetzt, die Mitarbeiterinnen intensiv in die Planung einzubeziehen. Sie konnten selbst bestimmen, welche Arbeiten sie selbst ausführen wollen und welche die Roboter erledigen sollten. Sie gaben ihnen sogar menschliche Namen. Das zeigt, dass man bei beyerdynamic auf die richtige Strategie gesetzt hat. Die MitarbeiterInnen wissen auch, dass sie inzwischen produktiver sind und möchten auf „Jonathan“ und „Fritzchen“ nicht mehr verzichten.

Roboter persönlich kennenlernen

Bei Universal Robots weiß man, wie wichtig es ist, von Anfang an auf die enge Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine zu setzen. In vielen Unternehmen sind die Vorbehalte der Mitarbeiter groß, wenn der Chef auf den Einsatz von Robotern zu sprechen kommt. Wenn die Kollegen aber – wie bei beyerdynamic – von Anfang an wissen, wie der künstliche Kollege sie dabei unterstützt, ihre Arbeit noch besser zu machen, verlieren sie die Scheu.

Deshalb geht Universal Robots von April bis Juni auf eine Roadshow, bei der Menschen selbst Hand anlegen können. In einem Tour-Truck zeigen die Experten für kollaborierende Roboter Interessierten, wie sie Roboter selbst einrichten und bedienen. Sie können sogar ihre intuitive Handhabung kennenlernen und sich mit Experten darüber unterhalten, wie man Roboter am besten einsetzen kann.

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