Hannover Messe 2016 Wie Sensorik den Datenstrom zum Fließen bringt

Redakteur: Sariana Kunze

Integrierte Lösungen zum Thema Industrie 4.0 sollen im Mittelpunkt des Messeauftritts von Sick auf der Hannover Messe 2016 stehen. An vier Exponaten werden typische Produktionsanwendungen dargestellt. Der Sensorspezialist zeigt dabei, wie die intelligente Nutzung von Sensordaten bereits heute Flexibilität und Produktivität befördert.

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Dr. Robert Bauer, Vorsitzender des Vorstands von Sick, freut sich über die intelligente Nutzung von Sensordaten.
Dr. Robert Bauer, Vorsitzender des Vorstands von Sick, freut sich über die intelligente Nutzung von Sensordaten.
(Sick)

Mit der Sick-Lösung werden darüber hinaus die Daten live in einer Cloud aggregiert und verschiedene Web-Services zeigen online die Möglichkeiten vollintegrierter Lösungen. Die intelligente Verknüpfung von Anwendungswissen mit der Flexibilität moderner Softwarearchitekturen ermöglicht die nächste Entwicklungsstufe der Sensorik. Diese ist gekennzeichnet von der Möglichkeit, dass Sensoren umfangreichere Auswertungen vornehmen, sich autonom an Veränderungen anpassen, im Netzwerk kommunizieren und komplexe Aufgabenstellungen innerhalb eines größeren Fertigungsverbunds dezentral lösen können.

Sensor als Superman für Industrie 4.0

Der Sensor verbindet sich also mit der Maschine, der Anlage, der Fabrik, der gesamten Wertschöpfungskette und sorgt für Transparenz in der Fertigung. Er ist damit der Eingang in die Welt von Industrie 4.0. Dabei bleibt Sensorintelligenz bei allen virtuellen Welten aber vor allem eins – Bestandteil eines Sensors. Denn auch Cloud und App benötigen eine physische Basis in der realen, industriellen Umgebung und damit eine robuste und zuverlässige Hardware.

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