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Wie smarte Assistenten operative Kräfte entlasten

Quelle: Pressemitteilung 4 min Lesedauer

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Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Industrie angekommen – nicht nur im Engineering oder in der Datenanalyse, sondern direkt am Ort des Geschehens. Sie hilft dort, wo operative Prozesse laufen, Maschinen bedient und Produkte gefertigt werden: in der Produktion, Montage und Instandhaltung.

KI-basierte Connected-Worker-Tools unterstützen in Produktion, Montage und Instandhaltung.(Bild:  Augmentir)
KI-basierte Connected-Worker-Tools unterstützen in Produktion, Montage und Instandhaltung.
(Bild: Augmentir)

In der Elektro- und Hightech-Industrie gibt der Fortschritt den Takt vor – und der schlägt immer schneller. Entsprechend suchen die Hersteller von Automationssystemen, Halbleitern, Medizintechnik oder Haushaltsgeräten nach Wegen, ihre Produktivität zu steigern. KI-gestützte Connected-Worker-Lösungen bieten hier enormes Potenzial. Sie machen Wissen zugänglich, Schulungen effizienter und Prozesse verständlicher. Dabei stehen nicht neue Anlagen oder Roboter im Fokus, sondern die Menschen, die mit ihnen arbeiten.

Lernen im Arbeitsfluss

Der demografische Wandel führt dazu, dass immer weniger Berufseinsteiger handwerkliche und operative Berufe wählen. Gleichzeitig müssen neue Mitarbeitende in der Elektroindustrie schneller einsatzfähig werden. Exakt hier greifen KI-basierte Anweisungen an. Beim „Onboarding on the Job“ zeigen sie auf mobilen Geräten oder per Augmented Reality genau, was zu tun ist: visuell, verständlich, interaktiv. Selbst Neulinge können so von Anfang an produktive Aufgaben übernehmen. Die Qualität ist dabei durch permanente Rückmeldungen gesichert, Expertenunterstützung gibt es in Echtzeit. Denn Connected-Worker-Anwendungen bieten umfassende Optionen zur Zusammenarbeit – gegebenenfalls remote.