Visualisierungssoftware Wonderware feiert eine halbe Million verkaufte Lizenzen

Redakteur: Wolfgang Leppert

Das Software-Unternehmen Wonderware hat seit der Markteinführung seiner HMI-Software InTouch vor knapp 20 Jahren über 500.000 Lizenzen verkauft. Damit nutzen weltweit etwa 100.000 Fabrikations- und Produktionsstätten die Lösungen des Unternehmens.

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Die Zahl der Anwender entspricht rund einem Drittel der produzierenden Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten, wobei die Kunden aus praktisch allen Branchen stammen, zum Beispiel Automobil, Lebensmittel, Chemie, Pharma, Wasser/Abwasser, Gebäudemanagement, Energie, Papier, Stahl und Halbleiter.

„Es gibt wohl kaum ein Unternehmen in unserem Bereich, das eine so hohe Marktdurchdringung erreicht hat“, kommentiert Steve Garbrecht, Director of Product Marketing bei Wonderware. „Durch die hohe Zahl an Installationen profitieren wir von den kollektiven Erfahrungen unserer Anwender, Partner und Distributoren. Sie fließen in jede neue Version ein und dienen der kontinuierlichen Verbesserung und Erweiterung unserer Software.“

Bereits zum fünften Mal HMI-Produkt des Jahres

Mit den aktuellen, auf der objektbasierten ArchestrA-Technologie aufsetzenden Produkten wie der System Platform 3.0 und InTouch 10.0 verfügt Wonderware über innovative Softwarewerkzeuge, die es Anwendern, OEM-Kunden und Systemintegratoren erlauben, integrierte HMI-, SCADA- und MES-Lösungen mit hohen Zeit- und Kosteneinsparungen zu erstellen.

Mit InTouch erstellte Bedienoberfläche (Archiv: Vogel Business Media)

Diese Stärke hebt auch Frost & Sullivan hervor: Zum fünften Mal in Folge verlieh die weltweit tätige Unternehmensberatung an Wonderware die Auszeichnung „Produkt des Jahres 2008“ in der Kategorie Human Machine Interface (HMI). InTouch 10.0 und System Platform 3.0 punkteten bei der Jury vor allem mit ihrer Benutzerfreundlichkeit, Skalierbarkeit und Interoperabilität.

Laut Frost & Sullivan könnten Anwender aus der produzierenden Industrie mit der Software die Auslastung ihrer Anlagen und die Betriebsleistung maximieren. Diese Faktoren seien der Schlüssel zu kürzeren Entwicklungszeiten und geringeren Product-Lifecycle-Kosten.

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