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Electrostatic Discharge Workshop: Erdungskonzepte für Netzwerke und Feldbusse

Eine unkontrollierte plötzliche Entladung kann elektronische Baugruppen bereits bei der Fertigung beschädigen oder komplett zerstören. Das Thema ESD (Electrostatic Discharge) ist keineswegs neu – jedoch im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung und Miniaturisierung von zunehmender Bedeutung.

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Elektrostatische Entladung können elektronische Baugruppen bereits bei der Fertigung beschädigen.
Elektrostatische Entladung können elektronische Baugruppen bereits bei der Fertigung beschädigen.
(Bild: IVG Göhringer)

Mit fehlerhaften Erdungskonzepten steigt das Risiko einer elektrostatischen Aufladung. Diese können von Masse- und Schirmströmen wie auch von der Mechanik verursacht werden – beispielsweise der Schlupf an Transportwalzen oder Reibung bei Transportbehältern. In dem ganztägigen Workshop lernen die Teilnehmer Grundlagen zu Themen wie Leitungsabschirmung und Potentialausgleich. Wichtige Aspekte bei der Kabelführung werden ebenso behandelt wie die einfache EMV-Bewertung einer Gesamtanlage. Mit einem Schulungskoffer werden die Suche nach EMV-Störern und verschiedene Fixing-Maßnahmen praktisch gezeigt. Dabei kommt auch der Quicktester ESD-QT 16 zum Einsatz. Er signalisiert Entladungen per Alarmleuchte oder Hupe. Aktuelle Anpassungen und Erweiterungen in der Normenwelt runden den Workshop ab.

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