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Conrad „Wunderbar“-Starterkits für das Internet der Dinge ins Programm aufgenommen

| Redakteur: Sariana Kunze

Conrad arbeitet exklusiv mit dem Startup-Unternehmen relayr (iThings4U GmbH) zusammen, um die Entwicklung und Markteinführung des Open-Source "Internet of Things" Starterkits „Wunderbar“ zu unterstützen. Im März hat das Wunderbar-Projekt eine Finanzierungskampagne auf der Hardware-Crowdfunding-Plattform Dragon Innovations erfolgreich abgeschlossen und dabei eine 120 Prozent Finanzierung erzielt.

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Conrad unterstützt Entwicklung und Fertigung des Wunderbar-Starterkits für Softwareentwickler.
Conrad unterstützt Entwicklung und Fertigung des Wunderbar-Starterkits für Softwareentwickler.
(relayr )

Das Wunderbar-Starterkit, zusammen mit relayrs Open Sensor Cloud-Plattform, ermöglicht Softwareentwicklern einen schnellen und einfachen Projektstart für drahtlose Anwendungen und Prototypen, basierend auf Daten, die in der Außenwelt gesammelt werden, ohne sich dafür in Hardware einarbeiten zu müssen. Die Plattform umfasst SDKs (Software Development Kits) für iOS, Android und Node.js.

Technischer Schokoriegel für Softwareentwickler

Das Wunderbar sieht aus wie ein Schokoriegel mit sieben „Segmenten“, die einzeln abgebrochen werden können, um ein WiFi-fähiges Master-Modul mit Bluetooth Low Energy (BLE) und sechs abnehmbare Smart Sensor Mini-Modulen zu erhalten. Jedes Modul verfügt über BLE, einen Sensor oder Aktor und eine integrierte Batterie. Die Mini-Module messen Größen wie Licht, Farbe, Abstand, Temperatur und Feuchtigkeit. Sie enthalten auch einen Beschleunigungsmesser, ein Gyroskop und eine Infrarot-(IR-)-Fernsteuerung. Die Wunderbar-Entwickler entschieden sich, auch einen Geräuschsensor auf dem sechsten Modul zu integrieren. Und mit der Integration eines Grove-Steckers von Seeed Studio auf dem fünften Modul lassen sich zusätzliche Arduino-kompatible Sensoren und Aktoren an die Wunderbar-Plattform anschließen.

Leichter Einstieg zum Internet der Dinge

„Wunderbar senkt die Eintrittsschwelle für Entwickler, die mit Hardware weniger vertraut sind, hilft bei der weiteren Verbreitung des Internet der Dinge, bringt Software näher an die Hardware und damit letztendlich zum Verbraucher“, erklärte Holger Ruban, President bei Conrad Business Supplies. „Das Internet der Dinge ist Realität und Conrad wird mit seinem starken B2C- und B2B-Geschäft hier eine wichtige Rolle spielen.“

Harald Zapp, Gründer und CEO von relayr, fügte hinzu: „Wir freuen uns sehr, dass Conrad Electronic unsere Anstrengungen für Open Source Internet of Things Software und Hardware unterstützt. Unser erstes Crowdfunded Internet of Thing-Starterkit Wunderbar wird derzeit von vielen Herstellern angenommen, um eine neue Generation von Smart Devices zu realisieren, welche miteinander durch die relayr Cloud-Plattform kommunizieren können. In der Industrie wird seit Jahrzehnten über das Internet der Dinge geredet, aber soweit wurden nur teure insulare Eigenentwicklungen hervorgebracht. Die relayr Hardware und Cloud-Plattform erlaubt das Konvergieren der Maker Revolution und App Economy, und so wirklich miteinander verbundene Lösungen für das ‚Internet aller Dinge‘ (Internet of Everything) zu schaffen.“

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