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Softwarelösungen

Zenon als Kennzahlen-Cockpit für die Smart Factory

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Copa-Data präsentiert am Stand von Microsoft auf der Hannover Messe skalierbare Softwarelösungen mit zenon zur vertikalen Datenintegration für die Smart Factory. Dabei kann sowohl bestehende als auch neue Sensorik nahtlos in eine Gesamtlösung integriert werden bis hin zu Cloud Computing. Auch vorhandenes Produktionsequipment lässt sich so für industrielle IoT-Szenarien und für standortübergreifende Analysen in der Cloud verfügbar machen.

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Zenon unterstützt bei der vielfältigen Darstellung gesammelter Produktionsdaten – von Energieleistungskennzahlen, Energieauswertungen, Trendkurven, Alarmlisten und Events bis hin zu komplexen grafischen Reports.
Zenon unterstützt bei der vielfältigen Darstellung gesammelter Produktionsdaten – von Energieleistungskennzahlen, Energieauswertungen, Trendkurven, Alarmlisten und Events bis hin zu komplexen grafischen Reports.
(Copa Data/Sjoerd van der Wal 2012)

Individualisierte Produkte und flexible Absatzmärkte bei gleichzeitig komplexen Produktionsprozessen kennzeichnen die moderne industrielle Fertigung. Die Lösungen von Copa-Data ermöglichen es, die Feldebene über HMI/Scada bis in die Cloud bidirektional zu vernetzen. Mit der Integration in die Cloud-Plattform Microsoft Azure kann ein Unternehmen auf sämtliche Daten der Produktionsstätten in nur einem System in Echtzeit zugreifen. Einzelne Werke oder Produktionslinien lassen sich besser miteinander vergleichen und mit Analysen untermauern.

So entsteht auch in bestehenden Anlagen eine smarte Infrastruktur. Die Anwendungen reichen von unternehmensweiten Dashboards und Benchmarking über Energiedaten-Management bis zu Predictive Analytics von Maschinen- und Produktionsdaten.

Sensor- und Produktionsdaten für Analysen nutzen

Die Optimierung der immer flexibleren Produktionsprozesse fordert unterschiedliche Datenauswertungen. Die gesammelten Sensor- und Produktionsdaten können auf der Cloud-Plattform Microsoft Azure für aussagekräftige Analysen genutzt werden.

Zenon mit über 300 Kommunikationsprotokollen

Zenon lässt sich in bestehende, heterogene Produktionsumgebungen integrieren und kann aufgrund seiner über 300 Kommunikationsprotokolle bestehende Automatisierungskomponenten und neue Sensorik in ein industrielles IoT-Szenario einbinden.

Die Cloud-Lösung integriert verschiedene Systeme, fungiert als Kennzahlen-Cockpit und macht Daten sowohl in Echtzeit als auch für historische Analysen zugänglich. Zusätzliche Big-Data-Tools ergänzen die Szenarien und können für weitere Analysen herangezogen werden.

Microsoft Cloud mit nationaler Datentreuhand

Für Unternehmen, die dem Thema Cloud im Kontext ihrer Produktionsdaten bisher noch kritisch gegenüberstanden, hat Microsoft die Weichen gestellt. Mithilfe der Microsoft Cloud mit nationaler Datentreuhand können künftig sämtliche Kundendaten in nationalen Rechenzentren und damit innerhalb der jeweils geltenden, lokalen Rechtsordnung vorgehalten werden. Nur der Kunde hat, gemeinsam mit dem Datentreuhänder, Zugriff auf seine Daten. Microsoft kann die Kundendaten nur noch nach Zustimmung und unter Aufsicht des Datentreuhänders oder des Kunden abrufen. In Deutschland wird die Deutsche Telekom mit ihrer Tochter T-Systems als Datentreuhänder für die Microsoft Cloud fungieren.

Software für Energiedaten-Management

Mit dem Energiedaten-Management-System (EDMS) können Unternehmen alle betrieblichen Energie- und Verbrauchsdaten messen, erfassen, sammeln, analysieren und als Energieleistungskennzahlen, Energieauswertungen, Trendkurven, Alarmlisten und Events darstellen bis hin zu komplexen grafischen Reports.

Die Software bietet bewährte Archivierungstechnologien sowie offene Schnittstellen zur Weiterverteilung der Informationen. Das EDMS entspricht den Anforderungen des TÜV SÜD-Standards Zertifiziertes Energiedaten-Management. Damit erfüllt die Software wichtige Kriterien des internationalen Energiestandards ISO 50001 und begünstigt eine Zertifizierung bei Endanwendern.

Produktionstechnische Zusammenhänge prognostizieren

Darüber hinaus können sich Unternehmen auf der Hannover Messe bei Copa-Data über das Thema Predictive Analytics informieren. Mit Hilfe von Predictive Analytics können Unternehmen komplexe, produktionstechnische Zusammenhänge prognostizieren und diese Erkenntnisse als Basis für fundierte Entscheidungen verwenden. In produzierenden Unternehmen kann Predictive Analytics beispielsweise in den Bereichen Wartung sowie Produktions- und Verbrauchsanalysen zum Einsatz kommen.

Hannover Messe: Halle 7, Stand C40

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