Retrofit
Zukunftssichere Lösung dank ASi Safety und ASi-5

Ein Gastbeitrag von Thomas Rönitzsch, Bihl+Wiedemann 7 min Lesedauer

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Der hausinterne Maschinenbau von SPAX, der die Produktionsmaschinen – vor allem Pressen und Walzen – wartet und erneuert, hat sich für Lösungen mit ASi Safety und ASi-5 und Bihl+Wiedemann als Partner entschieden.

Sicherheitstechnik im Schaltschrank: ASi Safety Gateway (links) und Safety Basis Monitore (Mitte) von Bihl+Wiedemann.(Bild:  Bihl+Wiedemann)
Sicherheitstechnik im Schaltschrank: ASi Safety Gateway (links) und Safety Basis Monitore (Mitte) von Bihl+Wiedemann.
(Bild: Bihl+Wiedemann)

Jeder kennt sie, die SPAX-Schraube, die es in unzähligen Varianten und Größen gibt. Aber wie und mit welchen Maschinen wird sie produziert? Der Herstellungsprozess beginnt mit der Ablängung des Ursprungsmaterials von einem gerollten Drahtcoil. In einer Presse wird anschließend der Kopf der Schraube durch Stauchen und Pressen erzeugt. Dabei wird auch der sogenannte Kraftangriff festgelegt, also beispielsweise der Kreuzschlitz. Anschließend werden in einer Walze das Gewinde und die Spitze auf den sogenannten Pressnagel gewalzt. Zum Schluss wird die Schraube dann noch gehärtet und veredelt, bevor sie ihren Weg zum Kunden antreten kann.

Retrofit für robuste Maschinen

Der Spezialist für Schrauben und Verbindungstechnik setzt bei der Produktion seiner Schrauben viele gleiche oder ähnliche Maschinen ein – Pressen und Walzen, die häufig schon aus den 1970er und 1980er Jahren stammen, vom Maschinenkörper her aber so robust und solide sind, dass sie regelmäßig mechanisch und elektronisch überholt werden, um sie so auf den jeweils neuesten technologischen Stand zu bringen. Dafür hat das Unternehmen einen eigenen Maschinenbau, der das Retrofit mit eigenem Personal umsetzt und jedes Jahr zwischen acht und zwölf Maschinen überholt.