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Verbindungstechnik Zwei Drittel kleiner: Federleisten in Miniatur

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Gerätehersteller im industriellen Bereich folgen seit geraumer Zeit dem Trend der Miniaturisierung und verkleinern stetig ihre Produkte. Damit dies erfolgreich gelingen kann, müssen auch alle verbauten Komponenten kleiner werden. Harting liefert Anwendern mit den neuen DIN 41612 Federleisten der Bauformen 3Q/3R die passende miniaturisierte Verbindungstechnik.

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Die miniaturisierten Federleisten sind mit und ohne Befestigungsclip verfügbar. Sie eignen sich für Anwendungen, in denen zwei Leiterkarten verbunden werden, die senkrecht oder nebeneinander angeordnet sind.
Die miniaturisierten Federleisten sind mit und ohne Befestigungsclip verfügbar. Sie eignen sich für Anwendungen, in denen zwei Leiterkarten verbunden werden, die senkrecht oder nebeneinander angeordnet sind.
(Bild: Harting)

Die Bauformen messen nur ein Drittel einer üblichen DIN Leiste und sparen so Platz in kleinen Anwendungen.

Federleisten mit und ohne Befestigungsclip

Sie sind mit und ohne Befestigungsclip verfügbar und zielen besonders auf Anwendungen, in denen zwei Leiterkarten verbunden werden, die senkrecht oder nebeneinander angeordnet sind. Passend dazu gibt es die Messerleisten der Bauformen 3B, 3C, 3Q und 3R. Für die Verbindung zur Leiterkarte kann zwischen Löttechnik und THR (Through Hole Reflow) gewählt werden. Die 20 bzw. 30 Kontakte im kompakten Rastermaß 2,54 mm sind jeweils mit bis zu 2A belastbar.

Kundenspezifische Bestückung möglich

Die Versionen aus Hochtemperaturmaterial (THR) sind besonders für die Verarbeitung im Reflow-Lötverfahren geeignet. Dabei sollen die neuen Steckverbinder genauso robust sein wie die anderen Produkte der ganzen und halben Bauformen. Neben den Standardversionen bietet Harting auch kundenspezifische Bestückungen an.

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