Sensorik Simple-Vision-Sensoren als Augen der industriellen Automation
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In der Bildverarbeitung für die industrielle Automation sind bei der Sensorik vor allem drei Aspekte entscheidend: Performance, Flexibilität und Usability. Simple-Vision-Sensoren erfüllen diese Anforderungen. Sie lassen sich so einfach bedienen wie optische Sensoren und sind zudem ähnlich leistungsstark wie Kamerasysteme.
Vision-Sensoren sind die „Augen der industriellen Automation“. Denn die kleinen Wunderwerke ermöglichen es Maschinen, die Umgebung zu sehen und zu interpretieren. Dabei lassen sie sich einfacher integrieren und bedienen als Kamerasysteme. Die Geräte eignen sich für viele verschiedene Aufgaben: Sie kommen bei der An- oder Abwesenheitserkennung, bei der Detektion von Teilen, zur Inspektion, beim Codelesen, für Mess- oder Zählaufgaben sowie zur Druckqualitätsverifizierung zum Einsatz. Bei der Wahl der optimalen Sensorik lohnt sich ein Blick auf die Performance für die entsprechenden Detektions-, Identifikations- und Inspektionsaufgaben. Zudem sollten Konfiguration und Parametrierung der Sensoren möglichst einfach von der Hand gehen – das spart Zeit und Kosten. Die Sensor People von Leuze haben mit ihrem Konzept Simple Vision ein Produktportfolio umgesetzt, das diese Anforderungen erfüllt und zudem einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in die Vision-Technologie ermöglicht.
Einfach einrichten, effizient erkennen
Die Bildverarbeitungswerkzeuge von Leuze sind leistungsstark: Sie vereinen Bilderfassungs-, Verarbeitungs- und Kommunikationsfunktionen in einem Gerät. Ein gängiges Einsatzgebiet für die Sensoren ist die Erkennung der An- und Abwesenheit von Objekten. Etwa in Abfüllanlagen: Hier müssen Verschlüsse, Etiketten oder Aufdrucke auf Flaschen oder Flacons zuverlässig detektiert werden. Per Sensor lässt sich dabei auch kontrollieren, wie ein Objekt ausgerichtet ist – unabhängig von dessen Format, Material, Farbe oder Abmessung. Anwender sollten auf eine starke Performance des Geräts achten. So bietet beispielsweise der Simple Vision Sensor IVS 108 konstant eine Ansprechzeit von nur 50 Millisekunden – selbst bei sich ändernden Objekten, Umgebungs- oder Anwendungsbedingungen. So können Anlagenbetreiber sehr einfach entscheiden, ob der Sensor den Anforderungen ihres Fertigungsprozesses entspricht. Wichtig ist zudem eine schnelle Einrichtung des Sensors. Beim IVS 108 sind dazu weder Programmierungen noch langwierige Konfigurationen erforderlich. Es genügt, „Good“- und „Not good“-Objekte vor den Sensor zu positionieren und per Teach-Knopf zu bestätigen.
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