Sensor 3,3 V OEM-Drucksensor mit digitaler I²C-Schnittstelle
Analoge Signale sind nach wie vor die populärste Art der Darstellung eines Messwertes in der Sensorik. Aber für Anwendungen, bei denen das Drucksignal in einem übergeordneten System weiter verarbeitet werden soll, wird mehr und mehr ein standardisiertes digitales Signal als Ausgangssignal gefordert.
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Deshalb vervollständigt Amsys jetzt die Serie der Dual-In-Line Sensoren mit dem 3,3 V Drucksensor AMS 5915 mit digitalem I²C -Interface. Er ist kalibriert, im gesamten Temperaturbereich (-25…85°C) kompensiert und zusätzlich linearisiert. Sowohl der gemessene Druck als auch die Temperatur stehen am I²C-Ausgang zur Weiterverarbeitung zu Verfügung.
Die Sensoren werden in einem Dual-In-Line Package (DIP) zur Leiterplattenmontage geliefert und sind ohne weitere Komponenten betriebsbereit. Der elektrische Anschluss erfolgt über Lötpins in DIP-Konfiguration und der Druckanschluss über vertikale metallische Stutzen. Sie sind auf einem Keramiksubstrat aufgebaut und mit einer Keramikkappe geschützt, was eine optimale mechanische Stabilität gewährleistet.
Sensoren in verschiedenen Druckbereichen und Varianten
Die OEM-Sensoren sind in verschiedenen Druckbereichen und Varianten verfügbar: von 0 - 5 mbar bis zu 0 – 1000 mbar als differentielle und relative Varianten sowie bis 1 Bar als Absolutdruck- und im Bereich 750 – 1250 mbar als barometrische Variante. Für den Druckbereich von -5 / +5 mbar bis -1000/+1000 mbar werden sie als bidirektionale differentielle Version angeboten.
Anwendungen
Die Drucksensoren eignen sich je nach Ausführung für verschiedenste Anwendungen. Einsatzfelder sind unter anderem die Gasfluss- und Staudruckmessung sowie barometrische Messungen. Darüber hinaus können sie zur Füllstandsmessung verwendet werden. Die Absolutdrucksensoren eignen sich zur Vakuumkontrolle und die bidirektionalen Sensoren zur Unter- und Überdruckmessung.
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