Bildverarbeitungssystem 3D-Bildverarbeitung sorgt in LabVIEW für eine nahtlose Hard- und Softwareintegration

Redakteur: Ines Stotz

Mit dem NI Vision Development Module 2012 stellt National Instruments jetzt die Funktionalität für 3D-Bildverarbeitung in NI LabVIEW zur Verfügung. Damit lassen sich Gesamtkosten senken, die Systemflexibilität erhöhen und die Leistung bei der Entwicklung von Systemen für Robotik-, Prüf- und Überwachungsanwendungen steigern.

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(National Instruments)

Von bildverarbeitungsgestützter Motorsteuerung bis hin zu hochpräziser Bildgebung ermöglicht die Systemdesignsoftware NI LabVIEW Ingenieuren den Zugang zu 3D-Bildverarbeitung, da Hard- und Softwarewerkzeuge für dreidimensionale Anwendungen nahtlos in einer grafischen Entwicklungsumgebung integriert werden können.

Ingenieure können mithilfe von zwei beliebigen Kameras ein 3D-Stereo-Bildverarbeitungssystem entwickeln und anspruchsvolle Prüf- und Steuerungsanwendungen durchführen, in denen mittels 3D-Bildverarbeitungstechnologie gewonnene Tiefeninformationen genutzt werden.

Außerdem lässt sich LabVIEW mit Hard- und Softwarewerkzeugen von Drittanbietern für die 3D-Bildverarbeitung einsetzen und 3D-Bilder mit weiteren Algorithmen – etwa Mustererkennung oder Objektverfolgung - kombinieren, um ein Profil von stationären oder beweglichen Objekten zu erstellen.

Überblick über die Funktionen:

Hochpräzise 3D-Bilderfassung mit neuen Stereobildverarbeitungs- und Kalibrieralgorithmen im Vision Development Module;

kompatibel mit 3D-Kameras von Drittanbietern wie den Kameras Ranger von Sick mit Laserscanning;

nahtlose Integration zusätzlicher 3D-Bildverarbeitungs- und -Analysebibliotheken in derselben grafischen Programmierumgebung, z.B. die Bibliothek AQSENSE SAL3D.

SPS IPC Drives: Halle 7, Stand 381

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