Druckerschnittstelle Centronics und RS232 für USB und Ethernet nutzen
Die ipcas GmbH hat sich der totgesagten Schnittstellen angenommen. Das Ergebnis: Ein Druckerkonverter, der konventionelle Druckerschnittstellen zur Datenausgabe mit zwei USB Anschlüssen
Anbieter zum Thema
Die ipcas GmbH hat sich der totgesagten Schnittstellen angenommen. Das Ergebnis: Ein Druckerkonverter, der konventionelle Druckerschnittstellen zur Datenausgabe mit zwei USB Anschlüssen und einem Ethernetanschluss erweitert. Das Umrüsten der Maschine und das Nachladen von Druckertreibern ist nicht erforderlich. Dies erspart wiederum erhebliche Kosten und ist besonders wichtig bei FDI (Food and Drug Administration) validierten Umgebungen. Über das Druckerkabel wird der kleine Druckerkonverter mühelos und ohne großen Aufwand an die vorhandene Druckerschnittstelle angeschlossen. Durch die Erweiterung mit modernen Schnittstellen und zusätzlichen Funktionalitäten erhält der Anwender nun ungeahnte Möglichkeiten, dauerhaft Zeit und Betriebskosten einzusparen. Es lassen sich Voreinstellungen wie Übertragungsraten, elektronische Speicherung, Zeitstempel, Ausdruck mit USB- oder Netzwerkdrucker leicht anpassen. Der kompakte Konverter hat unterschiedliche Druckereingänge, wahlweise einen Centronics-Eingang oder zwei RS232-Eingänge sowie zwei USB-Schnittstellen und einen 100 MBit/s LAN-Anschluss. Des Weiteren verfügt der Konverter standardmäßig über 64 MB zur Zwischenspeicherung. Durch Nachrüsten mit dem Compact Flash-Halter kann zusätzlich preiswerter Flash- Speicherplatz ausgebaut werden. Diese Speichermedien sind nicht nur kleiner als herkömmliche Festplatten, sondern sind auch robuster, da es keine mechanisch bewegten Bauteile gibt. Zudem benötigen diese Massenspeicher wenig Strom und passen somit hervorragend in das Energiesparkonzept. Weniger als 1,5 W verbraucht der Druckerkonverter bei seiner Arbeit und lediglich 1,17 W im Leerlauf.
(ID:239187)