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Performance- und Verfügbarkeits-Monitoring

Das sind die 5 Trends für Monitoring Tools

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3. Ein konsolidiertes Dashboard für einen besseren Performance-Überblick

„Unternehmen nutzen verschiedene Analytics und Monitoring Tools, um jeden Aspekt einer Anwendung zu überwachen – vom Frontend-Code bis zur Backend-Infrastruktur“, sagt Dreyschultze. „Die Analyse der Daten, die von den verschiedenen Überwachungskanälen gesammelt wurden, ist kaum zu bewältigen, besonders bei einem plötzlichen Ausfall oder Fehler. Die Nachfrage nach einem Service, der Daten von verschieden Überwachungstools zusammenfasst, steigt. Die End-to-End-Ansicht eines gemeinsamen Dashboards hilft dabei, die Daten in Korrelation zu setzen und zeigt auf, wie jede Komponente die digitale Erfahrung beeinflusst. Diese Services werden bereits verstärkt genutzt. Anwender können so eine Momentaufnahme erhalten, wie es um den Zustand der Anwendung bestellt ist und auf einfache Weise Fehlerstellen oder potenzielle Gefährdungen erkennen.“

4. Überwachung von Docker-Containern

Unternehmen setzen zunehmend Docker-Container ein, um Anwendungen auszuführen. Microservices und Anwendungen in Containern funktionieren jedoch nur dann optimal, wenn Ressourcen effizient zugeteilt werden und die Prozessmenge ausgeglichen ist. Traditionelle Monitoring Tools reichen nicht aus, um Container zu überwachen, da jeder Container eine isolierte und unabhängige Umgebung ist, die ungeachtet der Architektur des Hosts betrieben werden kann. Zeitgemäße Monitoring Tools müssen daher die Ressourcenauslastung eines jeden Docker-Containers überwachen und die Leistung aller in Containern verorteter Anwendungen messen. Erst dann können optimierungsbedürftige Prozesse erkannt werden.

5. Überwachung und Machine Learning

Machine Learning ist aktuell eines der Trend-Technologiethemen. Advanced Analytics wird noch leistungsfähiger, indem es mit Machine Learning verknüpft wird. Big Data kann so noch effektiver analysiert werden, was zu tieferen Performance-Einblicken führt. Das Monitoring ist nicht auf die Überwachung und das Sammeln von Leistungsdaten beschränkt, sondern soll aus Daten Trends erkennen, um Fehler voraussagen zu können. Dies kann zu einem effizienteren und intelligenten Warnsystem führen, welches IT-Teams hilft, schneller und besser auf Ausfälle und Fehler zu reagieren. „Wenn Unternehmen die richtigen Monitoring Tools nach ihren Bedürfnissen einsetzen, sind sie auch für die komplexen neuen Entwicklungen in der IT gerüstet“, so Dreyschultze.

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