Jahresrückblick 2025 Das sind Ihre Top 5 aus der Rubrik Robotik & Automatisierung

Von Sandro Kipar 2 min Lesedauer

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Auch in diesem Jahr werfen wir einen Blick zurück und haben die beliebtesten Beiträge aus der Rubrik Robotik & Automatisierung für sie zusammengestellt. Die Themen sind dabei vielfältig: Humanoide Robotik, KI aber auch die EU-Maschinenverordnung fanden Sie 2025 am spannendsten.

Zu den beliebtesten Artikeln 2025 gehörten Fachbeiträge von Liebherr-Verzahntechnik, Omron und Igus. (Bild:  Omron; Zerbor – stock.adobe.com; Framestock - stock.adobe.com; Liebherr-Verzahntechnik; Igus)
Zu den beliebtesten Artikeln 2025 gehörten Fachbeiträge von Liebherr-Verzahntechnik, Omron und Igus.
(Bild: Omron; Zerbor – stock.adobe.com; Framestock - stock.adobe.com; Liebherr-Verzahntechnik; Igus)

Im vergangenen Jahr habe ich an dieser Stelle geschrieben, dass das Jahr für die Robotik im Zeichen der KI stand. Verändert hat sich daran ehrlich gesagt nicht sehr viel: Auch 2025 spielte das Thema eine große Rolle und stieß bei Ihnen auf großes Interesse. Besonders beliebt war der Artikel, in dem Vertreter von Delta, Neura Robotics, Yaskawa und ABB zu Wort kamen, um über die aktuellen Chancen und Herausforderungen von KI zu reden. Auf Platz 1 hat es allerdings ein ganz anderes Thema geschafft.

Das ist Ihre Top 5

Platz 5: Batteriepacks zerstörungsfrei demontieren

Um die wertvollen Rohstoffe und Komponenten aus Batteriepacks zurückzugewinnen, müssen diese am Ende ihrer Lebensdauer zerlegt und sortiert werden. Automatisierte Prozesse schaffen die Grundlage für eine wirtschaftliche Demontage und minimieren die Hochvoltgefahr für die Mitarbeitenden. Im Rahmen des Verbundprojekts „Zirkel“ hat die Liebherr-Verzahntechnik GmbH eine Pilotanlage für Demontageprozesse zur zerstörungsfreien Zerlegung eines Batteriepacks entwickelt, die seit November 2023 auf dem Forschungscampus des Wolfsburger Open Hybrid Lab Factory e.V. (OHLF) in Betrieb ist.

Platz 4: Sicherheitskonzepte für humanoide Roboter

Humanoide Roboter befinden sich noch in einer frühen Entwicklungsphase. Während ihr breiter Einsatz noch bevorsteht, muss schon jetzt über die Sicherheit dieser Technologie gesprochen werden. Während traditionelle Industrieroboter fest installiert oder sicher auf Rädern stehen und daher primär durch das sichere Anhalten abgesichert werden können, bergen humanoide Roboter eine völlig neue Gefahr: Sie stehen auf Beinen. Ein einfaches Anhalten kann hier eine noch größere Gefährdung darstellen, da das hohe Eigengewicht in Verbindung mit einem möglichen Sturz erhebliche Risiken für das Umfeld birgt.

Platz 3: Was Automatisierer jetzt über die EU-Maschinenverordnung wissen müssen

Der Übergang der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG zur Verordnung 2023/1230/EU stellt eine bedeutende Veränderung der gesetzlichen Anforderungen an Anlagen und zugehörige Technologien dar. Für Systemintegratoren beinhaltet die Verordnung strengere Anforderungen hinsichtlich der Einbindung von KI-gesteuerten Systemen, autonomen Maschinen und vernetzten Geräten. Für Endnutzer, vor allem für die Betreiber komplexer Maschinensysteme, ist es essenziell, sich auf die geplanten Änderungen vorzubereiten.

Platz 2: Das sagen ABB, Delta, Yaskawa und Neura Robotics über KI in der Robotik

Künstliche Intelligenz hält Einzug in die Robotik. Doch welchen Vorteil versprechen sich die Unternehmen davon? Und welche Lösungen sind schon jetzt verfügbar? Was sind die aktuellen Herausforderungen? Wir haben bei vier Branchenführern nachgefragt.

Platz 1: Mit Low-Cost-Robotik Produktivität ohne Risiko steigern

Wettbewerbsfähig bleiben und Prozesse stabilisieren: Dieses Ziel verfolgt der Automobilzulieferer Meleghy Automotive aus Wilnsdorf bei Siegen. In einer Branche, die sich durch wechselnde Abrufmengen, kurze Modellzyklen und den Wandel zur Elektromobilität stark verändert, sind flexible und wirtschaftliche Automatisierungslösungen gefragt. Mithilfe der RBTX Online-Plattform des Kölner Kunststoffspezialisten und Robotikherstellers Igus hat Meleghy Automotive praxisnahe Systeme gefunden, die sich einfach integrieren, schnell in Betrieb nehmen und flexibel anpassen lassen.

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