Wirkleistungswächter der Motor ist der Sensor

Redakteur: Reinhard Kluger

Der neue Wirkleistungswächter G4BM690V16ATL20 von Tele für Maschinen und Anlagen bis 690 Volt und Ströme bis 16 Ampere direkt angeschlossen arbeitet nach dem Prinzip „Motor als Sensor“.

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Der neue Wirkleistungswächter G4BM690V16ATL20 von Tele für Maschinen und Anlagen bis 690 Volt und Ströme bis 16 Ampere direkt angeschlossen arbeitet nach dem Prinzip „Motor als Sensor“. Denn er misst den Belastungszustand des Motors und ermöglicht auf Basis dieser Messdaten Rückschlüsse über den Zustand des Antriebs, der Maschine oder der gesamten Anlage zu ziehen. Bei Unter- oder Überschreiten von definierten Grenzwerten löst der Lastwächter Alarm aus oder leitet Abhilfemaßnahmen über steuernde Schaltvorgänge ein. Dadurch lassen sich teure und wartungsintensive Sensoren sowie deren aufwändige Installation einsparen. Ein praktisches Beispiel ist die direkte Überwachung eines Motors mit 7,5 Kilowatt Leistung bei 400 Volt Betriebsspannung. Darüber hinaus lässt sich der Messbereich über 16 Ampere mittels Stromwandler beliebig erweitern. Der Lastwächter eignet sich sowohl für ein- als auch für dreiphasige Lasten und kann auch nach einem Frequenzumrichter eingesetzt werden. Das Gerät ist wahlweise mit oder ohne integrierter Thermistorüberwachung erhältlich.

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Hannover Messe 2011

Halle 11, Stand D14

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