Reihenklemmen

Der Schaltschrankbau braucht neue Antworten

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Trends und Perspektiven im Engineering

„Wir stellen bereits heute die Weichen für den Planungsprozess von morgen, indem wir unsere Produktdaten nicht auf technische Leistungsmerkmale beschränken. Vielmehr konzentrieren wir uns auch auf die Projektierungs-, Installations- und Serviceprozesse, die ebenso Kostentreiber sind wie die physikalische Komponente an sich“, führt Berger aus. „Durchgängige Produktdaten in CAE-Bibliotheken versetzen unsere Kunden in die Lage, in wenigen Schritten zu kompletten Lösungsaufbauten zu gelangen. Dazu gehört auch das Zubehör, das mittels Beziehungswissen den Produkten zugeordnet wird. Gleichermaßen integrieren wir produktspezifische Daten, welche die Prozesse der Fertigungsautomatisierung, Bestellung und Logistik sowie der Dokumentation unterstützen. Mit systemorientierter Markierungssoftware wie unserer M-Print PRO, die mit einer E-CAD-Schnittstelle aufwartet, erleichtern wir das Engineering zusätzlich.“

Erhebliche Rationalisierungspotenziale im Verdrahtungsprozess

Auch rein physikalische Produktdetails unterstützen den Produktivitätsanspruch. Das beginnt bereits bei der Anschlusstechnologie. „Eine direkte und werkzeuglose Montage mittels Push-In-Anschluss ist heute und in Zukunft der Weg zur Erschließung erheblicher Rationalisierungspotenziale im Verdrahtungsprozess“, ist sich Berger sicher. Die geringen Steckkräfte führen zu spürbar leichtgängigerer Handhabung und somit deutlich verkürzten Verdrahtungszeiten gegenüber schraubbasierten Technologien. Anwender merken sofort, dass sich die intuitive Anschlusstechnik von selbst erklärt. Verdrahtungsfehler durch Falschpositionierung des Leiters sind ausgeschlossen, und eine optimale Kontaktierung ist zu jeder Zeit gewährleistet, wodurch sich Bediensicherheit und Anlagenverfügbarkeit maßgeblich erhöhen.

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