Elektronikproduktion So steigert eine Smart Factory die Wettbewerbsfähigkeit
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Elektronikproduzenten haben häufig bereits hohe Konnektivitätslevel ihrer Maschinen und Anlagen. Ein großer Nutzen entsteht daraus jedoch per se nicht. Erst durch End-to-End-Vernetzung und effektives Management werden Potenziale gehoben. Doch wie lässt sich dies erreichen?
Elektronikproduzenten haben aufgrund des Einsatzes vollintegrierter SMT-Bestückungslinien oder aufgrund der technologischen Nähe der eigenen Produkte, wie beispielsweise Sensoren oder Steckverbinder, oft schon sehr hohe Konnektivitätslevel und sind so in der Lage, Maschinendaten granular zu erfassen und zu speichern. Ein Effekt in der Gewinn- und Verlustrechnung bleibt jedoch häufig noch aus – doch woran liegt das? Dazu ein Beispiel: Es bringt nichts, Daten zu Ausbringungsmenge, Stillstandszeiten und -gründen einer Engpassmaschine zu erfassen, wenn diese Daten im Rahmen eines Abweichungsmanagements nicht ausgewertet werden, um die Ursachen zu beseitigen und so die Ausbringungsmenge nachhaltig zu steigern.
Eine ‚Digital Factory‘ alleine bringt noch keinen großen Nutzen – eine ‚Smart Factory‘ dagegen schon.
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