Automatisierte Fertigung
Sowohl Standard- als auch kundenindividuelle Produkte schnell und flexibel produzieren

Aktualisiert am 08.04.2024 Quelle: Nord Drivesytems 4 min Lesedauer

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In seinem Werk in Aurich fertigt Antriebsspezialist Nord Drivesystems die Frequenzumrichter, die seine Antriebslösungen steuerbar und effizient machen. Doch wie funktioniert ein solches Werk effizient? Ein Besuch vor Ort.

Etwa 180 Nord-Mitarbeiter produzieren am Standort Aurich pro Jahr ca. 230.000 Frequenzumrichter.(Bild:  Nord Drivesystems)
Etwa 180 Nord-Mitarbeiter produzieren am Standort Aurich pro Jahr ca. 230.000 Frequenzumrichter.
(Bild: Nord Drivesystems)

„Das ist unser kleinstes Bauteil“, sagt Werksleiter Gerhard Harms. Und glücklicherweise ist die Komponente zu Anschauungszwecken in Plexiglas eingefasst, sonst hätte man sie vielleicht verpasst. Sie misst nämlich gerade mal 0,5 x 1,0 Millimeter. Bis dieses Miniaturteil zusammen mit bis zu 800 anderen auf eine Leiterplatte aufgebracht ist; bis diese Platte in einem Frequenzumrichter verbaut ist; und bis dieser Frequenzumrichter dann einen Nord-Getriebemotor energieeffizient steuern und mit exakt so viel Leistung versorgen kann, wie in der jeweiligen Lastsituation gebraucht wird – bis dahin sind einige Produktionsschritte notwendig. Und die werden alle im Werk von Nord Electronic Drivesystems (NED) im ostfriesischen Aurich ausgeführt.

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Im Jahr 1984 wurde die Elektronikfertigung hier, nur 30 Kilometer von der Nordseeküste entfernt, errichtet. Und seither wird sie stetig ausgebaut. „Speziell kundenindividuell konfigurierte Antriebselektronik wird immer mehr im Markt nachgefragt“, erzählt Harms. „Wir sind bestens gerüstet für den steigenden Bedarf und können schnell und flexibel auf Kundenwünsche und Marktveränderungen reagieren.“ Kundenindividuelle und Standardteile produziert das Werk inzwischen fast zu gleichen Anteilen.