KI-Serie, Teil 5
KI-Anwendungsfälle im Betrieb identifizieren

Von Jens-Uwe Meyer, CEO der Innolytics AG 9 min Lesedauer

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Das KI-Tool Chat-GPT hilft Führungskräften beim Beantworten von Zukunfts- und Entscheidungsfragen. Doch wie kitzelt man aus ihm die Weissagungen heraus und identifiziert mögliche KI-Anwendungen im Betrieb? Dr. Jens-Uwe-Meyer erläutert, wie das neue Brainstorming funktioniert.

Ein Projektteam mit Innolytics Software(Bild:  Innolytics)
Ein Projektteam mit Innolytics Software
(Bild: Innolytics)

Für die künstliche Intelligenz bzw. KI-Tools gibt es viel potenzielle Anwendungsfelder. Doch wie identifiziert man die lukrativen und effektiven? Angenommen Sie erwägen als Unternehmensführer mithilfe der KI Ihren Kundenservice zu verbessern. Dann können Sie selbstverständlich die Top-Entscheider in Ihrem Betrieb zu einem Workshop einladen und diese fragen: „Wer hat Ideen für den KI-Einsatz im Kundenservice?“ Ein solches Vorgehen bzw. Brainstorming ohne (Ziel-)Vorgaben wäre jedoch vermutlich recht ineffektiv, denn um bei der Suche nach zündenden Ideen erfolgreich zu sein, bedarf es eines systematischen Vorgehens, das die Gedanken in eine zielführende Richtung lenkt.

Die KI-Templates

Die im Artikel beschriebenen Templates finden Interessierte in dem kostenlosen Tool zur KI-Potenzialanalyse auf der Webseite www.ki-roadmap.de.