Stromtrasse „Viking Link“
EMH-Systeme überwachen Trafos der neuen Nordsee-Stromtrasse

Quelle: EMH 3 min Lesedauer

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Gewaltige Einsparungen an Kohlendioxid-Emissionen und eine weit in die Zukunft reichende Versorgungssicherheit: Das dänisch-britische Gemeinschaftsprojekt „Viking Link“ setzt für die Gestaltung internationaler Übertragungsnetze neue Maßstäbe. Um maximale Verfügbarkeit zu erreichen, wurden die Leistungstransformatoren an den Endpunkten der Trasse mit Online-Überwachungssystemen von der EMH Energie-Messtechnik GmbH ausgestattet.

 In den Konverterstationen der Unterwasser-Stromtrasse „Viking Link“ zwischen Dänemark und Großbritannien überwachen von der EMH Energie-Messtechnik GmbH gelieferte Systeme Hydrocal 1009 vollautomatisch das Innenleben der insgesamt 14 installierten Leistungstransformatoren.(Bild:  EMH Energie-Messtechnik GmbH)
In den Konverterstationen der Unterwasser-Stromtrasse „Viking Link“ zwischen Dänemark und Großbritannien überwachen von der EMH Energie-Messtechnik GmbH gelieferte Systeme Hydrocal 1009 vollautomatisch das Innenleben der insgesamt 14 installierten Leistungstransformatoren.
(Bild: EMH Energie-Messtechnik GmbH)

Auf dem Boden der Nordsee zwischen Bicker Fen in der englischen Grafschaft Lincolnshire und Revsing auf der dänischen Halbinsel Jütland verlegt, überbrückt Viking Link eine Distanz von mehr als 760 Kilometern und ist damit gegenwärtig die längste jemals realisierte Unterwasser-Stromtrasse. Ausgelegt auf eine Leistung von bis zu 1.400 Megawatt, liefert die Verbindung regenerativ erzeugten Strom aus dänischen Windparks direkt an den britischen Übertragungsnetzbetreiber National Grid.

Mittlerweile seit gut einem Jahr in Betrieb, soll Viking Link die Versorgung von umgerechnet bis zu 2,5 Millionen Haushalten sicherstellen und zugleich die Klimabilanz der Stromerzeugung im Vereinigten Königreich um jährlich rund 600.000 Tonnen Kohlendioxid entlasten. Umgekehrt bietet die bidirektional angelegte Konstruktion der Verbindung auch die Möglichkeit, bei Bedarf den dänischen Netzbetreiber und Projektpartner Energinet mit Strom britischer Herkunft zu versorgen.

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