Anschlusstechnik
Vor den Toren New Yorks entsteht Offshore-Windpark

Quelle: Pfisterer 2 min Lesedauer

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2026 soll der Offshore-Windpark Empire Wind vor der nördlichen Ostküste der USA in Betrieb gehen. In den Turbinen und auf der Offshore-Plattform kommt Anschlusstechnologie aus Deutschland zum Einsatz.

Vor der Küste von New York City wird die Verbindungstechnologie von Pfisterer in einem Windpark eingesetzt, der mehr als eine Million Haushalte in der Stadt mit erneuerbarer Energie versorgen wird. (Bild:  Robert - stock.adobe.com)
Vor der Küste von New York City wird die Verbindungstechnologie von Pfisterer in einem Windpark eingesetzt, der mehr als eine Million Haushalte in der Stadt mit erneuerbarer Energie versorgen wird.
(Bild: Robert - stock.adobe.com)

Empire Wind 1 und 2 verfügen über eine Gesamtleistung von mehr als zwei Gigawatt und sollen genug Strom aus Windkraft erzeugen, um mehr als eine Million New Yorker Haushalte mit regenerativer Energie zu versorgen. Im Jahr 2026 soll Empire 1 in Betrieb gehen.

Pfisterer ist führendes Technologieunternehmen für das Isolieren und Verbinden elektrischer Leiter. Verbindungstechnik des deutschen Unternehmens wird bei Empire Wind 1 in den Windturbinen von Vestas eingesetzt: Die 236-15.0 MW-Reihe gehört zu den aktuell leistungsstärksten Anlagen. Jede der Turbinen wird mit Pfisterer-Garnituren angeschlossen, die speziell für Offshore-Anwendungen entwickelt wurden. Das steckbare Anschlusssystem von Pfisterer bietet die Möglichkeit, die gesamte Array-Kabel-Infrastruktur vor der Turbineninstallation zu testen. Die Verbinungsarbeiten erfolgen schnell und einfach nach dem Plug-and-play-Prinzip. Das beschleunigt die Projektabwicklung, spart Zeit und Kosten und bietet gleichzeitig eine dauerhaft zuverlässige Verbindung.

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