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Die SIF-Vorführung bei der Veranstaltung in Amsterdam wurde von Audun Gjerde von Shell Global Solutions durchgeführt. „Shell verspricht sich von der Implementierung von FOUNDATION for SIF verbesserte Diagnosefähigkeiten durch ein vollintegriertes Asset-Management-System“, so Gjerde. „Außerdem erhoffen wir uns dank intelligentem Testen und Diagnostizieren sowie Online- und Teilhubtests weniger Tests an endgültigen Elementen. So werden risikoreiche Geräteausfälle früher erkannt und unnötige Anfahrten vermieden.“
White Paper von ARC
Die ARC Advisory Group gab kürzlich ein neues White Paper mit dem Titel „FOUNDATION Fieldbus Safety Instrumented Functions Forge the Future of Process Safety“ (FOUNDATION Fieldbus Safety Instrumented Functions bahnen den Weg in die Zukunft für Prozesssicherheit) heraus, in dem die FOUNDATION SIF-Technologie beschrieben wird. Dieses White Paper steht auf der Fieldbus Foundation-Website als Download zur Verfügung.
Dem Fieldbus Foundation Produktmanager für Feldbusprodukte, Stephen Mitschke, zufolge werden die neuen FOUNDATION for SIF-Lösungen Anbietern von Automatisierungsausrüstung die Möglichkeit geben, SIF-Geräte mit integrierten, leistungsstarken Feldbusdiagnosefähigkeiten zu entwickeln. „Jetzt können Systeme zur Anlagensicherheit die gleichen, umfassenden Diagnosefähigkeiten umsetzen, die bisher von der FOUNDATION-Feldbustechnologie bereitgestellt wurden“, erklärte Mitschke. „Diese Diagnosefähigkeiten sind nicht nur der Schlüssel zu verbesserter Prozesszuverlässigkeit und Robustheit, sondern auch ein entscheidender Faktor für verbesserte Betriebszeit und weniger Fehlalarme.“
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