Spectair unterstützt Schülerwettbewerb Flugrobotertechnik für die Formel 1

Redakteur: Sariana Kunze

Abheben, um auf dem Boden zu bleiben! Das Iserlohner Team „Boreas Racing“ nimmt mit Unterstützung von Spectair am Technologie-Wettbewerb „Formel 1 in der Schule“ teilnimmt. Die Ingenieure und Designer von Spectrair, einem Dienstleister für Flugroboter, schlagen dabei eine technologische Brücke von der Flugrobotertechnik, zur Formel 1 Fahrzeugtechnik.

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Spectair unterstützt und berät das Iserlohner Team Boreas Racin: v.l. Julia Pereira, Katja Schidor, Nick Neubert, Benedikt Roder und Peter Zimmermann.
Spectair unterstützt und berät das Iserlohner Team Boreas Racin: v.l. Julia Pereira, Katja Schidor, Nick Neubert, Benedikt Roder und Peter Zimmermann.
(Spectair)

Die fünf Jungforscher sollen so für Hightech-Anwendungen begeistert werden und die unternehmerischen Potenziale erkennen, die sich aus diesen Innovationen ergeben können. Ziel des internationalen Wettbewerbs „Formel 1 in der Schule“ ist es, Schüler im Alter von elf bis 19 Jahren für eine technische berufliche Laufbahn zu begeistern und Verständnis und Einblick in die Bereiche Produktentwicklung, Technologie und Wissenschaft zu vermitteln. Und was wäre da besser geeignet als die Formel 1? Die Faszination und weltweite Präsenz des Motorsports bietet den Jugendlichen ein aufregendes und spannendes Lernerlebnis.

Junge Leute für Technik begeistern

Das „Spectair-Team“ Boreas Racing tritt in Regionalkämpfen mit den durch Gaspatronen angetriebenen Boliden auf einer 20 m langen Rennstrecke gegen andere Teams an. Es folgen die Deutschen Meisterschaften. Das Siegerteam schließlich vertritt Deutschland bei der „F1 in Schools“ Weltmeisterschaft, die jährlich im Vorfeld eines Formel 1 Grand Prix stattfindet. Dabei ist nicht nur die Geschwindigkeit wichtig: Entscheidend ist die Teamleistung aus Konstruktion, Fertigung, Reaktionszeit, Fahrzeuggeschwindigkeit, Businessplan und Präsentation. „Das ist sehr vergleichbar mit unseren täglichen Aufgaben, deshalb macht uns das Projekt viel Freude“, sagt Geschäftsführer Michael Dahmen.

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