Janitza Energy Day 2025 Für die Energiewende braucht es den Menschen

Quelle: Janitza 1 min Lesedauer

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Mit einer Fachplattform der Energiebranche zur Energiewende startete Janitza ins Jahr 2025. Die Teilnehmer tauschten sich nicht nur zu technischen Innovationen aus, sondern auch über die Rolle des Menschen.

Marcell Karell eröffnete den Energy Day mit seinem Vortrag über die wichtigsten Fakten zur Energiewende.(Bild:  Janitza)
Marcell Karell eröffnete den Energy Day mit seinem Vortrag über die wichtigsten Fakten zur Energiewende.
(Bild: Janitza)

Der Janitza Energy Day 2025 hat am 30. Januar in Dreieich klare Impulse für die Energiebranche gesetzt. Mit einer Keynote von Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar, zehn Fachvorträgen, praxisnahen Workshops und einer lebhaften Expertendiskussion zog die Veranstaltung laut einer Mitteilung rund 100 Besucher ins Liveframe-Studio und erreichte fast 1.500 digitale Teilnehmer.

Unter dem Motto „Energiewende: Zwischen Kosten und Innovation“ standen sowohl technologische Entwicklungen als auch die zentrale Rolle des Menschen im Fokus. Marcell Karell, Business Development Manager für Energieversorger bei Janitza, beleuchtete die aktuellen Herausforderungen: Während die Stromerzeugung in Deutschland CO2-ärmer ist als je zuvor, erfordert der Netzausbau Milliardeninvestitionen. Noch bedeutender sei jedoch die Bereitschaft zur Veränderung.

Von alten Denkmustern verabschieden

Die anschließende Diskussion zeigte, dass technologische Lösungen vorhanden sind, jedoch Akzeptanz und Begeisterung essenziell sind. Praxisbeispiele unter anderem von Janitza, Baywa und Karl Storz KG demonstrierten, wie Unternehmen mit intelligenter Energiesteuerung, Photovoltaik und Abwärmenutzung die Nachhaltigkeit vorantreiben.

Ranga Yogeshwar stellte schließlich die kulturelle Dimension der Energiewende heraus: Innovation sei nicht das Problem – vielmehr müsse sich die Gesellschaft von alten Denkmustern verabschieden. Yogeshwar zitierte dabei den britischen Ökonomen John Maynard Keynes: „Das größte Problem der Menschen ist nicht, neue Ideen anzunehmen, sondern sich von den alten Ideen zu verabschieden.“

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