Weidmüller: Neue Division „Elektronische Interfacetechnik

Genauso wünschen sich die Anwender ein Remote I/O-System

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Alle Vorteile adressieren den Anwender

Unter dieser Prämisse entstand das neue, modular konzipierte Remote I/O-System. Alle Vorteile adressieren direkt den Anwender: „u-remote“ zeichnet sich durch eine steckbare Anschlussebene, hohe Packungsdichte gleichwie beste Performance aus und steht für hohe Effizienz und Produktivität. Der integrierte Web-Server vereinfacht Inbetriebnahme und beschleunigt Wartungsarbeiten.

„Wir kennen jetzt die Anforderungen unserer Maschinenbaukunden“, schließt sich Jörn Dauer, Produktmanager Remote I/O-System bei Weidmüller, an. Zu den vier markantesten Eigenschaften zählen seiner Meinung nach: ein spürbar verkleinerter Bauraum, flexibler planen, einfach installieren und schnell in Betrieb nehmen sowie Stillstände vermeiden. „An diesen vier Punkten wollen wir unser remote I/O-System messen. Es soll die Produktivität steigern und die Komplexität managen.“

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Den verkleinerten Bauraum unterstreicht Andreas Hoffmann, Produktmanager Remote I/O-System bei Weidmüller, noch einmal ganz dick: „Die Maschinen werden immer kompakter, aber die Schaltschranke sind immer noch zu groß. Mit unserem u-remote lassen sich jetzt bis zu 1024 I/Os in einer Station auf unter 80 cm Tragschiene montieren.“

„Als Partner der Industrial Connectivity unterstützt der Bereich Elektronische Interfacetechnik Kunden und Partner auf der ganzen Welt mit passgenauen Lösungen um Maschinen und Anlagen kompakter und leistungsfähiger zu gestalten“, fasst Dr. Berger abschließend zusammen. Die Aktivitäten erfolgen über die Weidmüller Vertriebsgesellschaften und Vertretungen in mehr als 80 Ländern.

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