Weidmüller: Neue Division „Elektronische Interfacetechnik Genauso wünschen sich die Anwender ein Remote I/O-System

Autor / Redakteur: Ines Näther / Dipl. -Ing. Ines Stotz

Unter der Bezeichnung „Elektronische Interfacetechnik“ gründete Weidmüller einen neuen Bereich, der sich mit Entwicklung, Vertrieb und Service von Automatisierungsprodukten und -lösungen beschäftigt. Als wegweisendes Ergebnis steht jetzt ein neues I/O-System in den Startlöchern – das leistungsfähige Technologien mit effizienten Prozessen verbindet.

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Die Automatisierung produktiver und einfacher gestalten, bei mehr Leistung - das verspricht Weidmüller mit seiner neu entwickelten elektronischen Interfacetechnik.
Die Automatisierung produktiver und einfacher gestalten, bei mehr Leistung - das verspricht Weidmüller mit seiner neu entwickelten elektronischen Interfacetechnik.
(Weidmüller)

„Bei der Konzeption unseres modularen Remote I/O-Systems haben wir uns bei allen Vorteilen direkt an den Anwendererfordernissen orientiert“, sagt Dr. Timo Berger, Leiter Division Elektronische Interfacetechnik bei Weidmüller anlässlich einer Pressekonferenz in München. Er leitet den Bereich „Elektronische Interfacetechnik“ und ist seit 2006 in führenden Positionen im Unternehmen tätig.

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Dazu führte man eine umfassende Marktanalyse bei über 120 Kunden durch. „Wir haben direkt vor Ort intensiv nach ihren Anforderungen, Lücken und Problemen gefragt, um ein genau auf diese Bedürfnisse abgestimmtes Produkt zu entwickeln“, berichtet Dr. Berger. Damit möchte Weidmüller auch strategisch eine Lücke schließen auf seinem Weg, sich als Lösungsanbieter aufzustellen. Feldbustechnik spielt dabei ein wichtiges Lösungselement eine wesentliche Rolle.

Basierend auf dem neuen IP 20 Remote-I/O-System „u-remote“, den bereits bestehenden SAI-aktive Remote-I/O-Systemen in Schutzart IP 67 und den SPS-Übergabe-Elementen, kündigt Dr. Berger an, Systemlösungen zu erstellen, die sich bestmöglich in die Topologie der Maschinen- und Anlagenautomatisierung integrieren lassen und diese leistungsfähiger gestalten.

Zuverlässige Datenübertragung ist das Rückgrat

Moderne Fertigungsanlagen zeichnen sich durch hohe Flexibilität, dezentrale Strukturen und kommunikationsfähige Komponenten aus – ihre Automatisierungskonzepte sind komplex. Eine schnelle und zuverlässige Datenübertragung bildet das Rückgrat dieser Fertigungsanlagen und Maschinen.

„Wir wollen unseren Kunden mehr Performance, aber auf einem einfachen Weg, bieten. Das heißt die steigende Komplexität muss händelbar bleiben“, verdeutlicht der Interface-Experte und führt weiter aus: „Mit uns können Kunden so auf höchste Performance und gleichzeitig auf Benutzerfreundlichkeit setzen – angefangen bei der Planung und Installation bis hin zu Inbetriebnahme und Wartung. Als professioneller Partner orientieren wir uns an den Bedürfnisse von morgen und finden schon heute die ideale Antwort.“ Weidmüller geht nicht nur auf die Anforderungen seiner Kunden ein und unterstützt diese mit innovativen Komponenten, sondern auch mit projektspezifischen Serviceleistungen in den relevanten Engineering- und Implementierungsprozessen.

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